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Welttag des Buches 2020

Hallo zusammen,
heute ist der Welttag des Buches und das Nornennetz hat aufgerufen ein Shelfie (Selfie vom Regal – Shelf) zu machen von den BĂŒchern von Autorinnen, die uns am meisten geprĂ€gt haben.

Da mir das nicht ausreicht – und im Sinne des #BĂŒcherHamstern – habe ich noch drei Regalfotos zusĂ€tzlich gemacht, aber lest selbst.

Erste PrÀgung

Die unten genannten BĂŒcher nebeneinander Cover voran aufgestellt. Davor eine kleine PlĂŒscheule.

v.l.n.r.
Der Zirkus der Verdammten – Laurell K. Hamilton
Harry Potter und der Stein der Weisen – J.K. Rowling
Lucifer – TrĂ€ger des Lichts – Catherine Webb

Warum diese drei?

Als ich klein war hatten wir in unserem Ort eine Bibliothek, die vielleicht mal an zwei oder drei Tagen offen hatte – ich glaube mittlerweile ist sie komplett eingegangen.
Hin und wieder lieh ich mir dort BĂŒcher aus, aber die richtige Lust zu lesen kam erst mit den Harry Potter-BĂŒchern – den abgebildeten Band habe ich damals bestimmt 20 Mal gelesen. Sie haben mich dahingehend geprĂ€gt, dass mir gezeigt wurde, dass man auch als Außenseiter Chancen auf Freundschaft hat und Ziele erreichen kann, die zum Teil unmöglich erscheinen.

Mittlerweile betrachte ich das Ganze kritischer. Ich habe viel dazugelernt und die Kontroverse um diverse Äußerungen Rowlings und den unterschwelligen Themen der Heptalogie (Lykanthropie = AIDS, versteckte ReprĂ€sentation, Transfeindlichkeit der Autorin, …) haben meine Begeisterung fĂŒr die Potter-Welt gewaltig gedĂ€mpft. Dennoch muss fĂŒr mich das Buch hier genannt werden, da es meinen Wunsch, weitere Welten zu entdecken, und vielleicht auch eigene zu entwickeln, stark beeinflusst hat.

Hamilton steht symbolisch fĂŒr den Wandel von Jugend- zu Erwachsenenliteratur. Die Geschichten wurden blutiger und komplexer. Ich glaube, es war meine erste Reihe mit weiblicher Hauptfigur. Dass ich zum Zeitpunkt, als ich das Buch kaufte, bereits Buffy-Fan war und sie mit „Vergesst Buffy – Anita ist die einzig wahre VampirjĂ€gerin!“ warben, half der Kaufentscheidung natĂŒrlich ungemein. Zuvor hatte ich viel mit Vampiren gelesen, diese Reihe zeigte mir auf einmal Werwölfe, die keine bloßen Bestien sondern komplexe Charaktere waren. Was vermutlich eine ErklĂ€rung dafĂŒr ist, dass ich momentan mehr Projekte/Plotbunnies mit Werwesen als mit Vampiren habe.

Es war auch das erste Buch bzw. die erste Reihe, die ich mit anderen zusammen gelesen habe. Zu Abizeiten fanden zwei MitschĂŒlerinnen sie ebenfalls interessant und so verlieh ich meine BĂ€nde an die beiden und wir tauschten uns gemeinsam aus.

FunFact: Der hier abgebildete Band ist Band 3, den ich nicht nur zuerst gekauft, sondern auch zuerst gelesen habe, bis mir auffiel, dass es eben jener ist. Eine der Mitlesenden hat mit Band 1 angefangen und hatte dadurch einen ganz anderen Bezug zu einem Charakter bekommen, den ich in Band 3 nicht mochte.

Lucifer – und der Nachfolger Satan – Retter der Welt – steht sinnbildlich fĂŒr mein Interesse an Crossovern. Auf faszinierende Weise verknĂŒpft Webb Mythologien und Religionen und zeigt, dass diese parallel interagieren können. (Ich hatte die BĂ€nde auch schon hier empfohlen.)

Außerdem hat es auch eine weitere meiner Vorlieben: Der „Bösewicht“ steht im Mittelpunkt und ist hier nicht nur Protagonist sondern sogar der Gute. Solch eine Umkehrung von VerhĂ€ltnissen finde ich noch immer spannend.

Was mich auch schon zum nÀchsten Shelfie bringt

MĂ€rchenspinnerei

Als sich die MĂ€rchenspinnerei vor drei Jahren grĂŒndete, war ich sofort vom Projekt begeistert. Seit dem sind mehr als zwanzig Adaptionen erschienen in denen alte MĂ€rchen ein neues Gewand bekamen.

Mittlerweile bin ich im Bloggerteam und auch mein MĂ€rchensommer entstand durch die BĂŒcher der Spinnerei, die jedes Mal wieder auf ihre Weise faszinierend zeigen, dass die Konzepte und Ideen von damals, auch heute noch funktionieren, wenn auch ganz anders.

Die unten genannten BĂŒcher nebeneinander (BuchrĂŒcken).
Davor zwei Eulenfiguren, links eine kleine, rechts eine winzige mit ĂŒbergroßen Augen.

v.l.n.r.
(Der AxolotlkönigSylvia Rieß – nicht abgebildet, ist zur Zeit unterwegs)
Ein Mantel so rotBarbara Schinko
HollerbrunnTina Skupin
Kein Schnee im HexenhausSusanne Eisele
Im Bann der zertanzten SchuheJanna Ruth
Meerschaum Anna Holub
Der siebte SohnJulia Maar
Zarin SaltanKatherina Ushachov
Es war einmal … ganz anders – Anthologie
HerzenswĂŒnsche kommen teuerMira Lindorm
Unter schwarzen FedernSabrina Schuh
TrÀume voller SchattenChristina Löw
Tropfen der EwigkeitEva-Maria Obermann
Das erste LiedSusanne Eisele
Unter pinken Sternen – Sabrina Schuh
Der tote PrinzKatherina Ushachov
Der Kater unterm Korallenbaum oder: WĂŒnschen will gelernt sein – Christina Löw
Maneki Neko – Christina Löw
Myalig – gestohlene Leben – Laura Kier
Saving Rapunzel – Rabea Blue
Hinter GlĂ€sernen Fassaden – Sabrina Schuh
Die Wylde Jagd – Janna Ruth/Tina Skupin
Die TrĂ€nen der Sidhe – Sylvia Rieß
Das Herz der Sidhe – Sabrina Schuh

Auch durch diese BĂŒcher ist eine Art PrĂ€gung entstanden. Nicht nur, dass ich vermehrt MĂ€rchenadaptionen lese und kaufe, nein, dadurch hat sich auch der Frauenanteil in meinem Regal vervielfacht – und ich hatte bis zur Entstehung der Spinnerei erst ein SP-Buch gelesen.

Aber die Spinnerinnen schreiben nicht nur MĂ€rchen …

Man kennt sich … irgendwie …

Durch die Arbeit mit der Spinnerei und den Nornen habe ich einige Autorinnen kennenlernen dĂŒrfen, denen ist dieses Shelfie gewidmet.

Die unten genannten BĂŒcher nebeneinander (BuchrĂŒcken), davor links die winzige Eulenfigur und rechts die PlĂŒscheule.

v.l.n.r.
Pannenhilfe fĂŒr die Liebe – Irina Christmann/Sitala Helki
EventuElche – Das Schwedische GefĂŒhl – Tina Skupin
(Die Supermamas – Tina Skupin – nicht abgebildet, hab ich Zuhause liegen lassen …)
Valkyrie – ZurĂŒck ins Jetzt – Tina Skupin
Valkyrie – Ruf des Schicksals – Tina Skupin
MĂ€rchen statt Pralinen – Laura Kier mit den BĂ€nden: Dornentraum, BlĂŒhende Steine, Die Gewitterhexe und der Mondfuchs, Die Muse und der Sorgendieb, Eisfunken, Kirschen im Winter?, Die Perlmuttschmetterlinge
Sieben Raben – Mika M. KrĂŒger
Wunder kommen leise – Paula Roose
Die Notwendigkeit von Schnee – Paula Roose
Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite – Sarah König
Flammenerwachen – Sarah König
Nachbarschaftshilfe – Susanne Eisele
Kinderspiel – Susanne Eisele
Herr der sieben Königreiche – Tausend Wunder – und ein Tropfen Ghulspucke – Sylvia Rieß
Stern von Erui – Sylvia Rieß mit den BĂ€nden Heimkehr, Schattenkriege, Sternenstaub

Eine bunte Mischung an Genres, teils sind es Geschenke, teils habe ich sie gekauft.
Und fĂŒr mich wird hier deutlich: Mag ich eine Person – oder deren Schreibstil, dann wandern deren BĂŒcher schnell in mein Regal.

Nornennetz

NatĂŒrlich darf auch ein Shelfie meiner Nornennetz BĂŒcher nicht fehlen, immerhin haben sie/wir diese Aktion ins Leben gerufen.
Und ja, hier gibt es ein paar bekannte BĂŒcher aus dem MĂ€rchenspinnerei-Regal.

Die unten genannten BĂŒcher nebeneinander, eines aufliegend.
Davor die winzige Eulenfigur und ein Lesezeichen des Nornennetzes mit den drei Figuren Steampunk-Urd, Kampfsport-Verdandi und SciFi-Skuld und dem Schriftzug "Nornennetz Frauen schreiben Fantastik"

v.l.n.r.
Zarin SaltanKatherina Ushachov
Tropfen der EwigkeitEva-Maria Obermann
Der tote PrinzKatherina Ushachov
Saving Rapunzel – Rabea Blue
(Pribon – Die Flucht vom wilden Planeten – Rabea Blue – nicht abgebildet, da noch im LBM Paket)
GalgenmĂ€rchen – Nora Bendzko mit den BĂ€nden: Wolfssucht, BĂ€renbrut (oben aufliegend), KindsrĂ€uber, Hexensold
Staub & Regenbogensplitter – Stella Delaney
Das Leuchten am Rande des Abgrunds – Stella Delaney
Steppenbrand – Nike Leonhard
Die EnzyklopĂ€die der WĂ€chter: Terra – Eleonore Laubenstein
Midgard Sagen – Alexandra Bauer mit den BĂ€nden Asgards BrĂ€ute, Der mĂ€chtige Thor
Die Midgard Saga: Niflheim – Alexandra Bauer (nicht abgebildet BĂ€nde: Jötunheim, Hel, Muspelheim)
Infiziert – Geheime Sehnsucht – Elenor Avelle
Gefesselt – Der Anfang – Elenor Avelle
(Askeria: Die letzte Generation – Juliet May – nicht abgebildet, da noch im LBM Paket)

Da ich vor Messen die Sammelstation fĂŒr BĂŒcher bin, habe ich natĂŒrlich noch ein paar mehr Werke gelesen, diese hier sind die, die dann auch bei mir eingezogen sind (außer die BĂŒcher aus dem LBM Paket & Die EnzyklopĂ€die der WĂ€chter, das ich aus jenem rausgenommen habe).

Jedenfalls, viel Spaß beim Lesen, stöbern und zeigt doch mal her, welche Autorinnen sich in euren Regalen so verstecken! Vergesst nicht den Hashtag #BuchWelttagNN!
Denn!

Banner Blogger schenken Lesefreude
Links ein Kreis mit Schrift "23. April Welttag des Buches" rechts der Name der Aktion

Vor ein paar Jahren noch ein offizielles Event, wird diese Aktion nun inoffiziell von einigen Blogger:innen weitergefĂŒhrt. Kerstin von Wortspielerin hat mich daran erinnert, dass es die Aktion gibt und auch Sandra von Booknapping ist mit dabei. Falls ihr also noch mehr Auswahl möchtet.

Nun aber zu meinen

Teilnahmebedingungen

Unter allen, die folgende Bedingungen erfĂŒllen, verlose ich eines der oben genannten BĂŒcher (eure Wahl)!

  • teilt auf Twitter oder FB eure LieblingsbĂŒcher von Autorinnen
  • nutzt die Hashtags #BuchWelttagNN und #BloggerSchenkenLesefreude
  • kopiert mir den Link hier in die Kommentare, damit ich den Beitrag nicht ĂŒbersehe und damit ich euch entsprechend benachrichtigen kann (gĂŒltige E-Mail Adresse im Formular eingeben)

Das Kleingedruckte

Die Auswertung erfolgt am 24.4. wer innerhalb von drei Tagen nicht auf meine Nachricht reagiert, verliert den Gewinn und ein NachrĂŒcker wird ermittelt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Teilnahme ab 18 Jahren. Der Versand erfolgt ĂŒber Bestellungen bei den entsprechenden Autorinnen oder deren Verkaufsplattformen nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Alle Kosten werden von mir getragen.
Die Gewinner:innen werden per Losverfahren unter allen Teilnehmer:innen ermittelt und per E-Mail benachrichtigt.
Alle persönlichen Daten werden ausschließlich fĂŒr das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht.

Anne

Berlin, Berlin, es geht bald nach Berlin!

Irgendwie verbringe ich dieses Jahr relativ viele Tage/Wochenenden in Berlin – ich weiß gar nicht, wer daran „schuld“ ist B) – und das kommende Wochenende (und die drei darauf folgenden) wird nicht anders sein, denn:

Es ist wieder BuchBerlin!

Auch dieses Mal bin ich mit dem Nornennetz vor Ort.

Neben Standdienst bei den Nornen und bei der MĂ€rchenspinnerei – wo ihr exklusiv zum ersten Mal die MĂ€rchensommer-Postkarten von 2018 & 2019 erwerben könnt -, dĂŒrft ihr mich zusammen mit Anne Granert und Jana Jeworreck am Sonntag auch in einer Lesung erleben. Auch wenn ich nicht aus meinem eigenen Werk lese, sondern aus Eva-Maria Obermann’s „Tropfen der Ewigkeit„.
Ihr könnt euch das auch bei FB markieren: Lesungsveranstaltung.

Hoffentlich finde ich auch einen Moment Zeit, um selbst ĂŒber die Messe zu schleichen und meine Einkaufsliste abzuarbeiten …

Aber nochmal die Daten:

Nornennetz

  • Standnummer: Halle 2, M 11
  • Standdienst:
    • Samstag: 10-11 Uhr & 16-18 Uhr
    • Sonntag: 16 Uhr bis Ende
  • Lesung: 10:50-11:20 Uhr, Raum Fantasy 2

https://www.instagram.com/p/B4snldPK4yJ/

MĂ€rchenspinnerei

  • Standnummer: Halle 2, M 7
  • Standschicht: Samstag 12:15 – 13:30 Uhr
  • MĂ€rchensommer Postkarten fĂŒr einen kleinen Obolus

Also dann, wir sehen uns in der Hauptstadt!

Anne

Übrigens, BuchBerlin und so!

Sooo … Last Minute BeitrĂ€ge? Kann ich!

GemĂŒtlich auf der Couch in meinem riesigen Hotelzimmer rumlungernd schreibe ich euch jetzt mal schnell ein paar Zeilen darĂŒber, dass ich dieses Wochenende mit dem Nornennetz auf der BuchBerlin 2018 bin.
Am Rande bemerkt: Ich glaube, das Zimmer ist grĂ¶ĂŸer als meine Wohnung … ist ein bisschen deprimierend … und aus irgendeinem Grund geht das Duschenlicht nicht aus, aber das ist eine andere Geschichte …

Wie ich euch ja schon seit Monaten berichten will, war ich ja in Deutschland (und kurz in der Schweiz) unterwegs beim #NornenHopping. Kurz danach bin ich, wie an Halloween erwĂ€hnt nochmal in den SĂŒden zu Elenor Avelle. Von da ab … fĂŒllte sich mein Auto …
Nicht nur Infiziert und Gefesselt von Elenor, sondern auch Zeitlose I & II von Eva-Maria Obermann, Savers von Rabea Blue und Perfektion und Pralinen von Laura Kier haben ihren Weg in meinen Kofferraum gefunden; zusammen mit Allerlei selbstgebastelten Preisen fĂŒr die Rallye des Nornennetzes.

Heute habe ich dann bei Deborah B. Stone auch noch Magie von Diandra Linnemann und unsere tollen neuen Postkarten und megagenialen Banner abgeholt.

Das sah dann in etwa so aus in meinem Kofferraum:

Ab 20 Uhr konnte man heute schon anfangen aufzubauen, da dies eine kurzfristige Änderung war, bin ich allerdings alleine hier und habe beschlossen, lediglich einen Banner und zwar den der Norne der Zukunft, Skuld, aufzubauen und den Rest des Abends mit bloggen zu verbringen. 😀

Das ganze könnt ihr in diesem Tweet bewundern:

Morgen frĂŒh geht es dann los mit dem Aufbau. Zusammen mit Elenor, Michelle Janßen, Holly Miles, Ela Schnittke und Nora Bendzko wird dann mein Auto entladen und alles aufgebaut … das wird lustig …

Aber das ist noch nicht alles!

Neben diversen Standdiensten – ihr erinnert euch an mein Standinventar-Dasein auf der LBM? – bin ich auch bei einer Lesung mit dabei.
Der Chaospony Verlag hat fĂŒr seine noch nicht erschienene Prinzen-Anthologie einen heiß begehrten Lesungsplatz bekommen und diesen fĂŒllt Anne Danck mit ihrer Geschichte aus.
DafĂŒr hat sie bei den Nornen angefragt, wer ihr beim Lesen mit verteilten Rollen helfen möchte und natĂŒrlich konnte ich da nicht nein sagen …

Zusammengefasst:

Standdienst bei den Nornen – Stand 217:

  • Samstag: 10 – 11 Uhr
  • Sonntag: 16- 18 Uhr

Lesung von Anne Danck – Lesesaal C: Sonntag: 15:30 Uhr

Vielleicht sieht man sich ja! WĂŒrde mich freuen!

Ach ĂŒbrigens, wo wir grade von Anthologien sprechen …

Vor einem Jahr erschien ja „Weihnachten und andere Amtsangelegenheiten“ in der das erste Kapitel des #Neubrandenwolfs auf Deutsch enthalten ist (dazu gab es die Tage eine Leserunde, aus der ich sehr viel positives Feedback bekommen habe, total genial …)

DIESES JAHR erscheint … haltet euch fest – so wie ich mich vergangenes Jahr am Print obiger Anthologie:

EntzĂŒnde den Funken

Cover Gesa F. Roberts

Eine Benefiz Anthologie zum Thema NĂ€chsten- und Selbsthilfe von Siiri Saunders und Adrian R. Stiller.

Darin enthalten ist eine lĂ€ngere Version meiner Geschichte „Ein neuer Tag„, der ersten Geschichte, die ich nach dem Tod meiner Mutter geschrieben habe. Entsprechend Bammel habe ich schon vor den kommenden Reaktionen…
Aber erstmal freu ich mich darĂŒber, dass ich eine weitere Veröffentlichung mein eigen nennen kann!

Als E-Book und Print könnt ihr es ab sofort hier erweben: EntzĂŒnde den Funken!

Also dann, man liest sich in ein paar Tagen zur Adventskalender-AnkĂŒndigung. 😉

Anne/PoiSonPaiNter

On a Side Note #5: Da war doch was…

Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, ist es zur Zeit sehr ruhig hier, daher mal eine ErklÀrung dazu.

Nach dem MĂ€rchensommer brauchte ich erstmal eine Pause, ~50 BeitrĂ€ge in 7 Wochen war schon ne ganz schöne Nummer und so richtig bin ich aus dem Sumpf noch nicht wieder raus … hinzukam, dass dadurch einiges liegengeblieben ist, was im Anschluss erstmal aufgeholt werden musste.

Ein neuer Tag“ kam aus dem Groblektorat zurĂŒck, denn die Kurzgeschichte soll Ende des Jahres Teil einer Benefiz-Anthologie werden. Die erste genauere Lektoratsrunde hat sie mittlerweile auch schon hinter sich.

Na wer erkennt alle 17 MĂ€rchen auf dem Banner des MĂ€rchenhauses Neubrandenburg?

FĂŒr das Nornennetz hatte ich mich bereiterklĂ€rt, ein paar BlogbeitrĂ€ge zu verfassen. Einerseits ein Interview-Bericht im Comic-Monat, bei der ich zusammen mit verschiedenen Autor*innen die Frage erörtert habe: Lohnen sich Comic Conventions fĂŒr Autor*innen?. Und ein Beitrag in Zusammenarbeit mit den Nornen Grumpy Moon und Laura Kier, in dem es um Das Gute an Bösewichten ging – vielleicht erinnert sich ja noch jemand daran, dass ich wĂ€hrend/nach meiner Superheldinnen Nerdwoche mit dem Gedanken gespielt habe/spiele, eine Villain-Week zu machen. Ein sehr passender Beitrag fĂŒr mich also.

Dem BĂŒcherstadt Kurier hatte ich zwei BeitrĂ€ge fĂŒr ihren DiversitĂ€ts-Monat #kunterbunt zugesagt. Das wurde zum einen ein, hmm, „Rant“ zum Thema DiversitĂ€t ist mehr als Hautfarbe und sexuelle Orientierung (hier auch auf Englisch) und eine Rezension zur Pilot Folge des Zombie Orpheus Entertainment Projekts Strowlers (hier auch auf Englisch).

Hinzukam, dass ich Anfang August innerhalb eines Tages die Kickstarter Kampagne des Nornenetzes fĂŒr die Teilnahme an der Leipziger Buchmesse 2019 aufgesetzt und seit dem betreut habe und auch andere Dinge im Netzwerk zu tun hatte.
FĂŒr unseren Auftritt auf der BuchBerlin, den ich ebenfalls mitorganisiere, gibt es ĂŒbrigens momentan Tageskarten zu gewinnen: Wer fĂ€hrt mit uns zur BuchBerlin?

Nebenbei habe ich dann auch immer mal wieder Elenor Avelle bei ihrer Aktion zu ihrem neusten Werk „Gefesselt – Der Anfang“ geholfen. FĂŒr alle, die herausfinden wollen, welcher Charakter sie in der Geschichte wĂ€ren, geht es hier zum: Storyquiz.

Zwischendrin gab es dann auch schon wieder Planungsphasen fĂŒr neue Aktionen und u.a. auch Besprechung fĂŒr meine Patenschaft von Susanne Eiseles Rumpelstilzchen Adaption „Das erste Lied„, fĂŒr das ich noch ein bisschen was vorbereiten muss, es wird auf alle FĂ€lle eine interessante Release Party am 13.09. und im Oktober dann auch eine Blogtour geben.

Dann war ich bei der Eröffnung des Neubrandenburger MĂ€rchenhauses und habe gleich ein bisschen Werbung fĂŒr die MĂ€rchenspinnerei und andere gemacht. Es wird spannend …

Einen Samstag habe ich mir dann auch gegönnt, um mit meinem Vater zusammen – das erste Mal seit es vor 10 Jahren eröffnet wurde – das Ozeaneum Stralsund zu besichtigen und danach seit langem mal wieder hoch zum Königsstuhl auf RĂŒgen zu fahren bzw. durch den Wald dort hinzulaufen. War ganz schön teuer der Spaß, trotzdem ein paar tolle Sachen gesehen.

Eine AuffĂŒhrung von „Wildes Herz„, dem Dokumentarfilm ĂŒber den aus meinem Heimatort stammenden SĂ€nger der Ska-Punk Band Feine Sahne Fischfilet, konnte ich mir auch nicht entgehen lassen und vermutlich lasse ich meine Gedanken dazu irgendwann auch mal in einem Beitrag aus …

Das alles (und noch viel mehr) hat dafĂŒr gesorgt, dass ich die MĂ€rchensommer Preise noch immer nicht abgeschickt habe, was mir furchtbar leid tut fĂŒr alle, die sehnsĂŒchtig darauf warten. Doch ein bisschen mĂŒsst ihr euch noch gedulden. Tut mir Leid …

Denn heute begebe ich mich seit Langem mal wieder auf eine Reise durch Deutschland (und kurz auch zum ersten Mal in die Schweiz), was ĂŒbernĂ€chstes Wochenende auf dem Literaturcamp Hamburg endet.

Das Ganze unter dem Thema #NornenHopping, das bedeutet, dass ich auf meiner Reise u.a diese Nornen treffe: Anne Danck, Holly Miles, June Is, Siiri Saunders, Jule M. Reichert, Stella Delaney, Felicity Green, Eva-Maria Obermann, Elenor Avelle, Laura Kier und Paula Roose, und wer sich noch so auf dem #LitcampHH anfinden wird.
Die Reise verfolgen könnt ihr ĂŒber den entsprechenden Hashtag auf meiner Twitter-Seite.
Kleine Anekdote am Rande: Ich werde die ganze Zeit unseren 3x6m Pavillon im Kofferraum haben, weil ich den fĂŒr das Litcamp angeboten habe … =D

Ein bisschen Kreidefelsen auf RĂŒgen

Danach werde ich mich dann aber wirklich um den Versand kĂŒmmern, bevor ich mich in die Arbeit fĂŒr neue Aktionen und eine weitere potentielle Kurzgeschichten-Veröffentlichung stĂŒrze … und den diesjĂ€hrigen Adventskalender. 😉

Na gut, nachdem die neuen Postkarten angekommen sind und ich das GesprĂ€ch mit dem MĂ€rchenhaus hatte … SpĂ€testens Ende September sollten aber alle Preise angekommen sein. Versprochen!

Also bis dann

Anne/PoiSonPaiNter

#NNLBM oder wie ich die Leipziger Buchmesse als Standinventar verbrachte …

Bevor ich vollkommen in die Vorbereitungen meiner SuperheldinnenNerdwoche und des MĂ€rchensommers versinke, tu ich mal schnell meine Impressionen der Leipziger Buchmesse 2018 aufschreiben … also mal fĂŒr meine VerhĂ€ltnissee zeitnah. 😀

„Ich hab eigentlich erst Sonntag Standdienst …“

Vor der Messe habe ich ja davon erzĂ€hlt, dass das Nornennetz einen eigenen Stand auf der Messe haben wird. „Damals“ bin ich zwar davon ausgegangen, dass ich oft da sein werden, aber nicht, dass ich fast alle vier Tage nur mit kurzen Mittagsunterbrechungen am Stand stehen wĂŒrde und somit schnell zum Standinventar gehörte, obwohl mein offizieller Standdienst erst am Sonntag war …

Aber von vorne. Wir Aufbaudamen haben am Mittwoch Nachmittag/Abend den leeren Kasten, den wir von der Messe gestellt bekommen haben, in eine efeuumrankte BĂŒcheroase verwandelt – lustigerweise hatten unsere Nachbarn auch Efeu, der dann gleich mal zusammengefĂŒhrt wurde 😀 – die dann tĂ€glich von uns mit Goodies und den wunderbaren Boxen von Elenor Avelle bestĂŒckt wurde.

Wobei tĂ€glich heißt: InGenius und ich haben bei meiner Verwandtschaft in Halle ĂŒbernachtet, sind zum FrĂŒhstĂŒck in die „Nornen-WG“ (Katrin Ils, Katherina Ushachov, Elenor, spĂ€ter noch Ela Schnittke und Carina Schnell) gefahren und dann in verschiedensten Konstellation zur Messe mit den in der WG gepackten Boxen und Verlosungsmaterialien, die wir nicht auf der Messe lassen konnten/wollten. Wenn man dann noch bedenkt, dass die Lose … nein … wir reden nicht mehr ĂŒber die Lose. 😀

Jedenfalls waren die Mittagspausen die nahezu einzigen Gelegenheiten mal vom Stand wegzukommen. Mit LeberkĂ€se mit Brötchen, Frikadelle mit Brötchen und Ketchup, LeberkĂ€se mit Brötchen und Ketchup und LeberkĂ€se mit Rosmarinkartoffeln und Ketchup hab ich mich auch voll ausgewogen ernĂ€hrt! (Seltsamerweise nannte sich der LeberkĂ€se „FleischkĂ€se“, habe aber vergessen bei der Verwandtschaft nachzufragen, ob das so „richtig“ ist … und ja, ich habe den Ketchup erst am zweiten Tag entdeckt …).

Der Nornennetz Stand frisch nach dem Aufbau. (Foto: Katrin Ils)

Mein eigener Standdienst am Sonntag war dann irgendwie wesentlich anstrengender als das dabei-sein die anderen Tage ĂŒber. Am Samstag hatte ich zwar zwischenzeitlichen eine kleine Panikattacke, als dann zu viele Menschen den Gang entlangkamen auf dem ich mit unserem Loskelch stand, aber da konnte ich mich dann fĂŒr einen Moment „Hinter die Kulissen“ zurĂŒckziehen und dann ging es wieder. Am Sonntag war ich einfach nur fertig, wollte da nicht mehr raus und habe das Ende meiner Schicht herbeigesehnt. Es ist halt nochmal ein ganz anderer Druck, tatsĂ€chlich „dran“ zu sein, als nur mal mit einzuspringen, wenn grade wieder eine Masse an Menschen Preise kassieren wollte oder mal ein Buch oder einen Verlosungsbestandteil zu erklĂ€ren … NĂ€chstes Jahr versuche ich das aber etwas zu reduzieren, hab ja kaum was von der Messe selbst gesehen …

Wobei es schon was fĂŒr’s Ego war, zu hören, dass man die Sache gut gemacht hat und „die Expertin“ fĂŒr etwas ist. 😀

Die Ruhe am Freitag nutzten dann InGenius, Elenor, Nike Leonard, Katherina Rauh und ich, um uns mal ein bisschen die Hallen 2, 3 und 5 anzusehen, wirklich geguckt haben wir aber eher nicht, sind eher nur flaniert.

Am Sonntag riss ich mich dann auch nochmal los, um selbst ein paar EinkĂ€ufe zu machen – oder zumindest die BĂŒcher zu reservieren und sie dann spĂ€ter abzuholen – und fast zum Ende – nach meiner eigenen richtigen Standschicht – bin ich dann mit meiner Cousine noch ĂŒber den Manga Comic Con-Teil der LBM geschlendert, noch ein paar Dinge gekauft – und vielleicht noch wen fĂŒr den MĂ€rchensommer gefunden … muss sie nur nochmal anschreiben, nicht das die glauben ich hab das nur so gesagt …

Aliennippel in Narnia

Ich erwĂ€hnte die Nornen-WG ja bereits … hihi … wie ihr an der Überschrift unschwer erkennen könnt, hatten wir dort JEDE Menge Spaß und nicht nur da. Die Interaktion untereinander war so locker und oft sooo … niveaulos … das kenne ich sonst nur von Festivals – wo das Niveau gerne mal im Dixie verschwindet.
Es war herrlich.
Ob, beim Quatschen am Stand oder beim gemeinsamen Essen, Blödsinn war unser stÀndiger Begleiter.

Nicht zuletzt dadurch, dass wir angefangen hatten, fĂŒr unser Alien „Horst“ und die anderen Motive „Teams“ zu bilden und die Postkarten entsprechend zu „vermarkten“. FĂŒr Elenor, Ela und mich hatte ich im Vorfeld einige der Horst-Buttons mit einem „Team Horst“ versehen bevor ich sie angefertigt habe, andere haben es sich nachtrĂ€glich auf die Nornen-Anteil-Button schreiben lassen. Wir hatten auf alle FĂ€lle Spaß. 😀
Bald wurde dann auch der Wunsch nach einer Horstologie laut und als es dann spĂ€ter darĂŒber ging, dass Frauen in Filmen gerne mal nackt dargestellt werden – außer die Nippel, denn Nippel sind böse – stellte man sich in der Runde die Frage, ob denn auch Aliens Nippel haben … logisch oder?

Viel besser jedoch war die Erkenntnis, dass man in der GaststĂ€tte, in der sich einige Nornen zum gemeinsamen „gut bĂŒrgerlichen“ – ich find die Beschreibung immer noch lustig – Essen zusammengefunden hatten, zwischen den Garderoben hindurch musste, um zur Toilette zu gelangen.
Also wir wissen nun, was sich hinter dem Eingang nach Narnia verbirgt, wenn man erstmal die Schneeflocken hinter sich gelassen hat. 😉

„Hallo, schön das ihr da seid…“

Kurz vor meiner Lesung, regelt Elenor Avelle noch die LautstÀrke des Mikros. (Foto: T.S. Elin)

Am wuseligsten Tag der Messe war es dann soweit: Meine eigene Lesung. Im Vorfeld habe ich gewaltige Panik geschoben. Was wenn ich mich komplett verhaspele? Wenn ich keinen Ton rauskriege? Wenn usw.

Entgegen meiner Erwartungen war die Lesung echt entspannt. Die vielen fremden Gesichter und das Gewusel wĂ€hrend der LesebĂŒhne in Neubrandenburg machen mich wesentlich nervöser, als meine Sympatieinseln, die sich um den Stand versammelt hatten und die vorbeieilende Menge es tun konnte …

Ich habe meine drei Ausschnitte vorgetragen, in die Menge geschaut, sie hin und wieder zum Stehenbleiben gebracht mit meinen Ausrufen (hehe) und mich ansonsten auf meinen Text und die Inseln konzentriert. Die anwesenden Nornen haben mir im Nachhinein gesagt, dass es gut geworden ist – meine Verwandtschaft, die kommen wollte, wurde leider vom Schneechaos davon abgehalten – und die einzige Kritik, die mir gegenĂŒber gemacht wurde, war, dass ich die Reihenfolge hĂ€tte tauschen sollen. Also ich wĂŒrde sagen, das war ne gelungene (erste richtige?) Lesung.

FĂŒr’s nĂ€chste Mal muss ich nur dran denken, mehr von mir zu haben als ein Lesezeichen und die Visitenkarte, das sah etwas mikrig aus, im Vergleich zu dem, was die anderen bieten konnten … auch, dass meine einzige Print Veröffentlichung in einer Anthologie und alles andere auf meinem Blog ist, war nicht sonderlich hilfreich dabei zu erklĂ€ren, wer ich bin und was ich so tue. Vielleicht sollte ich mich wirklich mal hinsetzen und was druckfertig machen, damit wir beim nĂ€chsten Mal auch was von mir ausstellen können …

Boxig …

Von den Boxen habe ich ja schon berichtet und auch, dass ich kurzfristig noch eine von Elenor gebastelt bekommen habe. Da allerdings niemand mit mir – oder meinem Jester – etwas anfangen konnte, war sie meist eine der letzten die am Tag geleert wurden. Was nicht heißt, dass ich mir mit dem Inhalt keine MĂŒhe gegeben habe.
Bei einem Zug aus meiner Box konnte man – je nach Tag – gewinnen:

  • Ein Postkartenset vom MĂ€rchensommer 2017, inklusive MĂ€rchenspinnerei– & MĂ€rchensommer-Lesezeichen
  • Ein Button mit meinem Jester-Logo
  • Eine BĂŒroklammer mit Eule drauf
  • Eine handgezeichnete Karte mit einem meiner unzĂ€hligen, ulkigen Verschreiber

Die Eule war mehr so eine Notfall-Idee, da ich weder etwas königliches (#WunschDerKönigin), noch etwas weihnachtliches (#Eishörnchen) oder wölfisches (#Neubrandenwolf) so kurzfristig finden konnte …
Von den Postkarten habe ich zwei tatsÀchlich wiedergesehen: Eine bei den Teilzeithelden, eine ist per Post bei Nike angekommen.
Der Rest ist vermutlich im MĂŒll gelandet.
War halt nur eine vermeintlich ulkige Idee, die ich als grafisch-unfĂ€hige Person umgesetzt habe, vielleicht mache ich es fĂŒr das nĂ€chste Mal etwas professioneller, vielleicht fĂ€llt mir aber auch ganz was anderes ein … wir werden sehen …

Ey, wo ist mein Auto?

Von vielen Seiten bereits besprochen, gelegentlich als Leipokalypse oder Ă€hnliches deklariert, waren die Massen an Schnee, die sich am Freitag auf Leipzig herabgesenkt haben. Da InGenius mit meinen Auto nochmal zurĂŒck in die WG gefahren war, um den Rest einzusammeln, standen wir nach der Messe vor der ĂŒberschriftgebenden Frage. Er wusste ungefĂ€hr, wo er geparkt hatte, aber eine zwanzig Zentimeter Schneeschicht machte es nicht unbedingt einfacher das – noch unvertraute – Auto zu finden … es dann unter dem Schnee hervorzubuddeln (mit einem abgebrochenen Handfeger – danke, Papa) war natĂŒrlich ein Heidenspaß … aber es wĂŒrde nicht das letzte Mal sein, dass ich mein Auto erst unter eine Schneedecke finden musste.

Das Auto nach dem Ausbuddeln, vorm wieder Einschneien …

Am gleichen Abend war dann das Nornenessen und nach einigen Stunden Lachen, Schmausen und Blödsinn quatschen durfte ich dann noch einmal fegen, bevor wir uns auf den RĂŒckweg nach Halle machen konnten.

In der Nacht war der Schnee vom Wind so sehr verweht worden, dass zwar mein Kofferraum komplett mit einer Beule aus hartem Schnee bedeckt war, aber vorne nur ein bisschen Eis war – zum Einpacken unpraktisch, zum Fahren Ă€ußerst hilfreich.

Doch am Sonntag wurde es noch besser. Die Route ĂŒber die Dörfer, die wir die vergangenen Tage genutzt hatten, war so stark mit Schnee verweht worden, dass wir auf halber Strecke umkehren mussten, als vor uns eine Frau mit ihrem Auto stecken geblieben ist.
Mit einem „neuen“ Auto im noch losen Neuschnee rĂŒckwĂ€rts fahren ist auch eine Erfahrung, auf die ich gerne verzichtet hĂ€tte …

Abschlussgedanken

Die LBM ist voll und eigentlich bin ich – bzw. mein Geldbeutel – froh, dass ich nicht so oft vom Stand weggekommen bin. Um ein paar Sachen war es schade, ein paar andere sind mir vermutlich entgangen, ohne, dass ich es ĂŒberhaupt mitbekommen habe, aber so ist das nun mal.

Ich freu mich auf alle FĂ€lle schon auf die nĂ€chste Messe mit den (Ulk)Nornen, das wird bestimmt lustig. 😀

Bis zum nÀchsten Mal

Anne/Poisonpainter