Category Archives: Random Thoughts

Was für ein Jahr …

Hier kommt er, der Jahresrückblick auf den ich eigentlich keine Lust hatte, weil zu viele wow-Sachen passiert sind. 😀

Aber von vorn … erinnert ihr euch noch, wie ich Anfang des Jahres noch darüber nachgedacht habe, ob ich von Englisch auf Deutsch wechsel oder zweisprachig mache? Tjoa, wie man sieht bin ich irgendwie einfach dazu übergegangen. Das war aber eher so eine notwendige, als bewusste Entscheidung, weil meine Blog-Aktionen doch eher deutsches Publikum anlocken … ein paar Englische Beiträge haben sich ja trotzdem dazwischen geschlichen, aber es wurde schon ab März immer seltener … Zusätzlich dazu, fing ich auch an die Beiträge nicht mehr länger als PoiSonPaiNter zu unterzeichnen, sondern meinen richtigen (Vor)Namen zu verwenden, da der ja mittlerweile auch bei meinen Veröffentlichungen steht … alles sehr merkwürdig …

Wo wir schon beim Blog sind …

Nachdem die DSGVO alles durcheinander brachte, wanderte der Blog im Mai von randompoison.wordpress.com zu randompoison.com. Damit kamen ein paar Umstellungen, die ich jetzt noch nicht alle hinter mir habe – vor allem die Zeilenumbrüche in alten Beiträgen muss ich noch durchackern … es gibt also immer was zu tun …

Und weil das nicht genug ist, gab es natürlich wieder ein paar Aktionen.

Nachdem ich letztes Jahr die Supermamas von Tina Skupin gelesen und Karriere: Superheldin von Marion G. Harmon gewonnen hatte, war mir klar: Ich muss die Nerdwoche neu auflegen, mit dem Thema Superheldinnen.
Gesagt getan und mit Hilfe von diversen Gastautorinnen füllten sich schnell mehr Tage, als ursprünglich geplant. Sogar eine Verlosung konnte ich dabei machen, bei der es Comics vom Gratis Comic Tag, die ich selbst gesammelt hatte und drei, die ich von den Veranstaltern selbst bekam und ein Exemplar der Supermamas zu gewinnen gab. Die Beteiligung war leider etwas gering, aber die Beiträge waren trotzdem klasse.

Nachdem es letztes Jahr schon so viel Spaß gemacht hat, musste ich auch dieses Jahr wieder einen Märchensommer machen. Diesmal war alles größer, ausgereifter und vielleicht auch besser? Als frisch ernannte Fee (inklusive meines aller ersten Interviews) der Märchenspinnerei hatte ich doch ein paar andere Möglichkeiten und einige neue Beteiligte, die mir bei der Umsetzung halfen. Zusammen mit fünf anderen Autorinnen erschufen wir dann auch das #CroMär, das Crossover Märchen. Mal schauen, wie es nächstes Jahr weitergeht. 😀

Die Feenwerdung hat auch gleich ein paar andere Sachen mit sich gebracht, denn kurz darauf, wurde ich auch schon die Patenfee von Susanne Eiseles „Das erste Lied„. Die Releaseparty habe ich nicht nur betreut, sondern auch eine kleine Videolesung für vorbereitet … und ich weiß immer noch nicht, warum es so klingt als wenn ich lispele. :’D

Das war die zweite von vier bedeutenden Lesungen dieses Jahr … die dritte war vor ein paar Monaten im Märchenhaus Neubrandenburg, als ich Ausschnitte aus drei Geschichten der Märchenspinnerei Anthologie „Es war einmal … ganz anders“ lesen durfte, leider nur vor drei Leuten, aber mal sehen, ob da noch mehr draus wird im neuen Jahr …

Vorher habe ich aber auch Katherina Ushachov schon mit einer kleinen Aktion zu ihrer Adaption „Zarin Saltan“ geholfen.

Doch nicht nur die Spinnerei habe ich unterstützt. Für die Veröffentlichung ihres letzten Galgenmärchens „Hexensold“ kam Nora Bendzko auf mich zu und fragte mich, ob ich die Betreuung der Online Releaseparty übernehmen möchte, während sie in Wien live feierte. Konnte ich auch nicht nein sagen …

Ups, irgendwie bin ich jetzt vom Thema abgekommen … ich wollte ja über den Blog reden … zwei Sachen davon waren aber auf Facebook … eine im echten Leben … also zurück zum Thema!

Fremdgebloggt & Geschriebsel

Neben diversen Beiträgen auf dem Nornennetz Blog (u.a. zu den Themen Comics, Conventions, Gute Bösewichte und natürlich Märchen) habe ich dieses Jahr auch zwei Gastbeiträge auf dem Blog des Bücherstadt Kuriers gehabt in deren Diversitätsmonat (Diversität ist mehr als Hautfarbe und sexuelle OrientierungEnglisch, Review zu „Strowlers“Englisch ). Doch das war nicht alles! Eine weitere Geschichte von mir erschien im Rahmen des #100Bilder100Geschichten Projekts (Ungreifbare Geschichte) und eine Geschichte, die ich gemeinsam mit June Is geschrieben habe, belegte gleich zwei Türchen des diesjährigen Adventskalenders (Operation „Joker“ – Teil 1; Teil 2).

Aber nicht nur das, ich habe auch andere … öhm … zu mir geholt.
Und zwar für meinen diesjährigen Adventskalender. Neben jeder Menge Schnipsel aus meinen verschiedenen Projekten, gab es fünf Kurzgeschichten an den Adventssonntagen und Heiligabend von Gastautorinnen.

Wo wir schon bei Kurzgeschichten sind …

Neben den oben genannten Geschichten gab es auch eine kleine Halloweengeschichte hier, ein Drabble im Adventskalender des Nornennetzes. Und natürlich meine Veröffentlichung in der Anthologie „Entzünde den Funken“ von Siiri Saunders & Adrian Stiller.

Massig Messe …

Dies ist ein weiterer Schritt in meiner Autorinnen-Karriere, in der es in diesem Jahr einige Highlights gab.
Für die LBM wurde für mich eine tolle Box gebastelt und ich habe seit dem ein gepimptes Logo, Visitenkarten und Märchensommer Lesezeichen (und Buttons). Ich denke, in diesem Fragefreitag vom Nornennetz, habe ich das denke ich mal ganz gut zusammengefasst:

Ich war 2017 das erste Mal auf einer richtigen Buchmesse, der BuchBerlin, als Besucherin, die sich ordentlich mit neuem Lesestoff eingedeckt hat und als Autorin, deren erster Anthologiebeitrag an jenem Wochenende erschien. Nicht viel später war ich dann eine derjenigen, die den Messeauftritt der Nornen auf der LBM 18 nicht nur geplant, sondern auch als Standinventar begleitet hat. Außerdem hatte ich da auch noch meine erste große Lesung am Stand … Momentan bin ich eine der Hauptorganisatorinnen unserer Messeauftritte (BuchBerlin 2018 und LBM 2019) und das ist irgendwie ein sehr schräger Wandel …

Kurz vor meiner Lesung regelte Elenor Avelle noch die Lautstärke des Mikros. (Foto: T.S. Elin)

Den Bericht zur BuchBerlin hab ich noch nicht geschrieben, aber eines der Highlights da, war definitiv die Lesung (Nr. 4) in verteilten Rollen von Anne Dancks Beitrag in der Anthologie „Verirrte Prinzen und bockige Prinzessinnen„. Die war einfach nur witzig … sollte die Aufzeichnung davon mal ihren Weg ins Internet finden, geb ich Bescheid. 😀

Als Gast war ich außerdem im Dezember online unterwegs. In Anja Buchmanns Adventskalender konnte man Weihnachtspost von mir gewinnen. Die Bücherhexe auf Facebook stellte in ihrem mein Projekt #Eishörnchen vor. Und beim Comic Klatsch durfte ich in Folge 8 (54:00:00 – 1:05:00) zwei Comics empfehlen. Den eine habe ich hier auch schon vorgestellt.

Auf Achse …

Das waren aber nicht die einzigen Veranstaltungen, an denen ich teilgenommen habe. Mit June habe ich Berlin nicht nur während des Gratis Comic Tags unsicher gemacht, sondern auch die German Comic Con besucht. Zusammen waren wir aber auch musikalisch unterwegs, als wir uns Van Canto bzw. Stratovarius und Tarja Turunen angesehen haben.
Mit den üblichen Verdächtigen, war ich dieses Jahr auch wieder auf dem Rockharz, auch wenn es etwas anders als geplant ablief … aber dazu irgendwann später mehr.

Faszinierende Fische

Obendrauf kam dann noch das wunderbare #NornenHopping, bei dem ich so vielen großartigen Autorinnen begegnet bin, das ich es immer noch nicht ganz glauben kann … geendet hatte es dann im LitcampHH, auf dem ich dann am ersten Tag auch gleich eine Session leitete. Zu beidem werde ich noch einen Bericht schreiben, versprochen!

Doch das war noch nicht alles. Mit meinem Vater besuchte ich zum ersten Mal das Ozeaneum in Stralsund und kehrte nach Jahren zum Königsstuhl zurück. Meinen Halloween-Urlaub verbrachte ich bei Elenor Avelle und half ihr bei der Vorbereitung und Durchführung ihres Hexenhofmarkts, bevor es dann mit Jancy für ein Wochenende nach Amsterdam ging.

Tja, wie ihr seht … hatte ich ein sehr ereignisreiches und wow-iges Jahr.
Vieles erlebt, viele tolle Leute getroffen, und doch ist es gefühlt irgendwie nur der Anfang …Wir werden sehen, was 2019 bringt. Bis nächstes Jahr.
Anne

On a Side Note #5: Da war doch was…

Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, ist es zur Zeit sehr ruhig hier, daher mal eine Erklärung dazu.

Nach dem Märchensommer brauchte ich erstmal eine Pause, ~50 Beiträge in 7 Wochen war schon ne ganz schöne Nummer und so richtig bin ich aus dem Sumpf noch nicht wieder raus … hinzukam, dass dadurch einiges liegengeblieben ist, was im Anschluss erstmal aufgeholt werden musste.

Ein neuer Tag“ kam aus dem Groblektorat zurück, denn die Kurzgeschichte soll Ende des Jahres Teil einer Benefiz-Anthologie werden. Die erste genauere Lektoratsrunde hat sie mittlerweile auch schon hinter sich.

Na wer erkennt alle 17 Märchen auf dem Banner des Märchenhauses Neubrandenburg?

Für das Nornennetz hatte ich mich bereiterklärt, ein paar Blogbeiträge zu verfassen. Einerseits ein Interview-Bericht im Comic-Monat, bei der ich zusammen mit verschiedenen Autor*innen die Frage erörtert habe: Lohnen sich Comic Conventions für Autor*innen?. Und ein Beitrag in Zusammenarbeit mit den Nornen Grumpy Moon und Laura Kier, in dem es um Das Gute an Bösewichten ging – vielleicht erinnert sich ja noch jemand daran, dass ich während/nach meiner Superheldinnen Nerdwoche mit dem Gedanken gespielt habe/spiele, eine Villain-Week zu machen. Ein sehr passender Beitrag für mich also.

Dem Bücherstadt Kurier hatte ich zwei Beiträge für ihren Diversitäts-Monat #kunterbunt zugesagt. Das wurde zum einen ein, hmm, „Rant“ zum Thema Diversität ist mehr als Hautfarbe und sexuelle Orientierung (hier auch auf Englisch) und eine Rezension zur Pilot Folge des Zombie Orpheus Entertainment Projekts Strowlers (hier auch auf Englisch).

Hinzukam, dass ich Anfang August innerhalb eines Tages die Kickstarter Kampagne des Nornenetzes für die Teilnahme an der Leipziger Buchmesse 2019 aufgesetzt und seit dem betreut habe und auch andere Dinge im Netzwerk zu tun hatte.
Für unseren Auftritt auf der BuchBerlin, den ich ebenfalls mitorganisiere, gibt es übrigens momentan Tageskarten zu gewinnen: Wer fährt mit uns zur BuchBerlin?

Nebenbei habe ich dann auch immer mal wieder Elenor Avelle bei ihrer Aktion zu ihrem neusten Werk „Gefesselt – Der Anfang“ geholfen. Für alle, die herausfinden wollen, welcher Charakter sie in der Geschichte wären, geht es hier zum: Storyquiz.

Zwischendrin gab es dann auch schon wieder Planungsphasen für neue Aktionen und u.a. auch Besprechung für meine Patenschaft von Susanne Eiseles Rumpelstilzchen Adaption „Das erste Lied„, für das ich noch ein bisschen was vorbereiten muss, es wird auf alle Fälle eine interessante Release Party am 13.09. und im Oktober dann auch eine Blogtour geben.

Dann war ich bei der Eröffnung des Neubrandenburger Märchenhauses und habe gleich ein bisschen Werbung für die Märchenspinnerei und andere gemacht. Es wird spannend …

Einen Samstag habe ich mir dann auch gegönnt, um mit meinem Vater zusammen – das erste Mal seit es vor 10 Jahren eröffnet wurde – das Ozeaneum Stralsund zu besichtigen und danach seit langem mal wieder hoch zum Königsstuhl auf Rügen zu fahren bzw. durch den Wald dort hinzulaufen. War ganz schön teuer der Spaß, trotzdem ein paar tolle Sachen gesehen.

Eine Aufführung von „Wildes Herz„, dem Dokumentarfilm über den aus meinem Heimatort stammenden Sänger der Ska-Punk Band Feine Sahne Fischfilet, konnte ich mir auch nicht entgehen lassen und vermutlich lasse ich meine Gedanken dazu irgendwann auch mal in einem Beitrag aus …

Das alles (und noch viel mehr) hat dafür gesorgt, dass ich die Märchensommer Preise noch immer nicht abgeschickt habe, was mir furchtbar leid tut für alle, die sehnsüchtig darauf warten. Doch ein bisschen müsst ihr euch noch gedulden. Tut mir Leid …

Denn heute begebe ich mich seit Langem mal wieder auf eine Reise durch Deutschland (und kurz auch zum ersten Mal in die Schweiz), was übernächstes Wochenende auf dem Literaturcamp Hamburg endet.

Das Ganze unter dem Thema #NornenHopping, das bedeutet, dass ich auf meiner Reise u.a diese Nornen treffe: Anne DanckHolly MilesJune IsSiiri Saunders, Jule M. ReichertStella Delaney, Felicity Green, Eva-Maria Obermann, Elenor Avelle, Laura Kier und Paula Roose, und wer sich noch so auf dem #LitcampHH anfinden wird.
Die Reise verfolgen könnt ihr über den entsprechenden Hashtag auf meiner Twitter-Seite.
Kleine Anekdote am Rande: Ich werde die ganze Zeit unseren 3x6m Pavillon im Kofferraum haben, weil ich den für das Litcamp angeboten habe … =D

Ein bisschen Kreidefelsen auf Rügen

Danach werde ich mich dann aber wirklich um den Versand kümmern, bevor ich mich in die Arbeit für neue Aktionen und eine weitere potentielle Kurzgeschichten-Veröffentlichung stürze … und den diesjährigen Adventskalender. 😉

Na gut, nachdem die neuen Postkarten angekommen sind und ich das Gespräch mit dem Märchenhaus hatte … Spätestens Ende September sollten aber alle Preise angekommen sein. Versprochen!

Also bis dann

Anne/PoiSonPaiNter

Diversity is more than skin colour and sexual orientation

This is a translation of my guest post for the Bücherstadt Kurier’s event „#kunterbunt: a feast for diversity„. You can read it in German on their page here: Diversität ist mehr als Hautfarbe und sexuelle Orientierung.

Illustration: Worteweberin Annika

It is a fact that we need even more representation of great female characters and people of all ethnicity and sexual orientation. We are all aware of this and something that I would only like to mention here to a limited extent.
If you like, you can read about why we need superheroines and how few all-female teams exist in my superheroine nerd week.
Instead, I want to draw attention to something that I take for granted, but that is still unthinkable in our media culture:
The positive representation of people who are different from the norm.

A while ago I wrote on my blog about the cancellation of a few tv shows and what I suspect behind them, as they all had something in common: they were different.
In the series there were great female characters (Agent Carter :'( , Girlboss), a colorful, queer mixture of characters (Sense8, Shadowhunters), overweight teenagers who felt comfortable with their pounds (Huge), unusual narrative styles (Galavant, Undateable), and and and…
Nevertheless, they came to an abrupt end.
Even favourites of the public like Lucifer stood briefly before their demise and I suspect the ratio of 6 women to 3 ½ men, plays a not insignificant role here.

So what’s the big deal about telling those stories?
Why must a story about someone in a wheelchair always be a tragicomedy (The Intouchables, Me Before You)? Why do people who don’t conform to the norm always need a makeover to feel better (The devil wears Prada and tons of other „chick flicks“ – and why are they even called chick flicks if there are men who like to watch them too?)? Why can’t stories about realistic people simply be told, as it is already the case in various (mostly self published) books (like e.g. in The Supermamas)?

I like to look at other projects of actors and actresses that I liked in a series or a film. Recently I „binged“ Gotham and informed myself about the actor Anthony Carrigan. I noticed that his appearance in the series is not cosmetic, but that he suffers from Alopecia areata, an autoimmune disease that has caused him to lose all facial hair (hair, beard, eyebrows and eyelashes). I didn’t even notice that he has no eyebrows and eyelashes, well, not conscious until I actually paid attention to it …
What I’m getting at is: I saw an interview with him on YouTube, and the basic statement didn’t leave me alone:
When he still had hair, he was typecasted for the „Pretty Boy“ role, without hair he is offered fewer and almost only bad-guy roles. An offer of a romantic leading role would surprise him positively.
And my wheels start turning right here. Why? What’s so bad about not giving such roles to a great actor just because he lacks facial hair?
Without thinking about it for long, I could think of several settings where it could work – and none of them would be on the sickness or Nazi track.
As a member of the metal and nerd scene it is simply incomprehensible to me that no scripts are written that would make such a role possible for him – and it itches my fingers to let the plot bunnies come closer, which are already staring at me from afar. After all, people who have the same hobby meet there and (superficially) it’s all about that and not about what someone looks like.
To get a complete picture, I looked at the series The Forgotten (also discontinued), in which Carrigan played the role of the charming semi-playboy (aka the „Pretty Boy“). At that time still with fuzzy hair and a subtle beard. And again and again I found myself wondering: Would the character also work without hair? Part of me says no, because the character is designed for this very pattern. The other part, who knows the bald, kind-hearted metalheads and short-haired/thinning IT guys in real life, says: of course, if the role is played authentically, it doesn’t matter if it’s with no hair.
Another aspect I paid attention to when looking was due to his own statement that he had become a better actor by accepting his illness. And I have to agree to that. His presence as Tyler Davies has absolutely nothing of the brilliance he brings to roles like Gotham’s Victor Zsasz or Barry’s NoHo Hank. Somehow you can tell that he was not feeling well.

At this point, it shouldn’t come as a surprise to anyone that you rarely find bald heroes. Luke Cage and Capheus from Sense8 are probably the better known examples besides Kojak and the Kriminalist (criminalist – a German crime show).

For women, of course, it’s completely different. The only bald women I remember in recent years were mostly cancer patients and only Miss Rosa from Orange is the New Black had gotten a reasonable (pretty cool) characterization outside her illness.
And that’s just wasted potential. In every direction…

But even with hair you can quickly get cast into questionable roles. Also famous for Gotham, Robin Lord Taylor has made his mark with his magnificent portrayal of Oswald „Penguin“ Cobblepot. The character is considered a gay icon by fans (I myself see him more as asexual/demiromantic, but that’s another topic), is allowed to appear eccentrically in a fur-covered coat and with elaborately styled hair and has a fascinating depth. Feels like a knighthood for the queer actor. However, some stages in his career suggest otherwise. In various police dramas his characters were accused of assaulting women and homosexuals.
The cynical part of me suspects that he got these roles because of his light eyes and (usually) blond hair. You know, the (other) Nazi cliché…

I find it a shame that mainstream media repeatedly insist on the same clichés and thus discourage other important projects that dare to take steps in modern directions from early on. I am thankful to all self-publishers who publish a book in which an outsider has the title role. I especially think of the fairy tale adaptations of Märchenspinnerei, where the otherwise hushed up topics of bullying, suicide, abuse, PTSD and much more are dealt with. Or the countless web comics, which also cover such topics (Strong Female Protagonist, Namesake,…) or web series like The Gamers, which offer a platform to the nerds of this world.

We need more of that. More in bookshelves and series.
Life isn’t perfect, so we should stop chasing after these illusions.
Life puts you in a wheelchair, makes you lose your hair or makes it grow in uncomfortable places. It makes you skinny or round as a ball, makes you feel good, or makes you need mental care. No matter in which variant it hits you, above all it makes you you who you are and that should also be granted to fictional characters.

Because imperfect characters are way more fun.

Pia Zarsteck/Bücherstadt Kurier

Anne

P.S. No plot bunnies were harmed in the creation of this article. They have kept a sufficient distance.

Veränderungen

Wie wir alle wissen: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und „old habits die hard„.
Hin und wieder kommt man aber an einen Punkt, an dem sich Veränderungen nicht vermeiden lassen.
An diesem Punkt stehe ich grade …

Wat sachste?

Wie ich ja schon in meinem Jahresanfangspost angekündigt habe, überlege ich noch immer wegen der Sprache meiner Beiträge. Mehr und mehr erwische ich mich dabei nur noch auf Deutsch zu Twittern oder auf Facebook zu schreiben – vor allem, wenn ich für meine deutschen Werke und Aktionen werbe oder mit deutschen Autor*innen und Bloggern interagiere.

Ich habe hier immer noch keine endgültige Entscheidung getroffen, denn ich bin mir sicher, dass es Beiträge gibt, die fühlen sich auf Englisch einfach besser an … und andere auf Deutsch, wie dieser hier … und vielleicht veröffentliche ich ja doch auch mal was im englischen Sprachraum …

Wo wir gerade bei Veröffentlichungen und andere Autorinnen sind …

Be Prepared!

Mitte März ist Leipziger Buchmesse und ich werde mit dem Nornennetz daran teilnehmen – ein bisschen mehr dazu erzähle ich noch in einem eigenständigen Beitrag.
Dafür galt es einige Vorbereitungen zu treffen, die zum Teil große Veränderungen mit sich bringen.

Ich brauchte ein paar Goodies und habe mich für Visitenkarten und – da er dieses Jahr wieder ansteht – Märchensommer Lesezeichen entschieden. Beides wurde von annaTao für mich entworfen und sieht toll aus … sie hat auch meinen Jester logofiziert und der ist einfach nur WOW!
Für mich das merkwürdigste dabei ist der Schritt von Poisonpainter zu Anne, denn auf der Visitenkarte steht mein Klarname, wie auch schon auf Facebook, Amazon UND jetzt seit neuestem auch auf Goodreads und nachher passe ich dann auch Twitter an … Es wird Zeit, dass ich aufhöre, mich hinter dem „Panthertier“ zu verstecken.

Und dieser Schritt ist alles andere als einfach für mich.
Ja, ich habe mich entschlossen teil eines wunderbaren Autorinnen-Netzwerks zu sein.
Ja, ich habe mich entschlossen meine Geschichten unter meinem Klarnamen zu veröffentlichen.
Ja, ich bin noch nicht bereit vollständig in die Öffentlichkeit zu treten.

Was mich allerdings nicht davon abhält, mir selbst Herausforderungen zu stellen. *hust*Lesung*hust*

Je dichter die LBM rückte, umso klarer wurde es auch für mich, dass mein altes, nicht-Smartphone Handy, mir dafür nicht mehr viel nutzen würde. Also habe ich mich auch da entscheiden Nägel mit Köpfen zu machen und mir am Donnerstag ein cleveres Feleton zugelegt … 54 Pokémon hab ich schon gefangen/entwickelt. 😉
Womit ich aber gar nicht gerechnet habe war, dass ich mir das auch noch zulegen muss:

Ein neues Auto

Nach fast zehn Jahren treuer Ergebenheit musste ich mich schweren Herzens von meinem „Kleinen“, von „Pumuckl“, wie Mama ihn nannte, der „Tardistortenschachtel“, wie annaTao  & Schmusejacke ihn tauften, verabschieden.

Zehn Jahre, hunderttausende Kilometer, ein Abi- und Studiumsabschluss, (Übernachtungen auf) Festivals und Tetris-Spiele liegen hinter uns. Doch das ist alles jetzt Geschichte.
Mit einem verrosteten Motorträger kommt er einfach nicht mehr durch den TÜV …

Zur LBM wird dann also mit dem Neuen gekurvt. 😉

Das Schlimmste daran

Viel schlimmer als sich an das Neue zu gewöhnen, sind die Erinnerungen an das Alte, die man damit irgendwie zurücklässt. Erinnerungen an Menschen, Unterhaltungen, Abenteuer. Es ist einfach in gewisser Weise ein Abschied von einem Lebensabschnitt, den man hinter sich gelassen hat – so pathetisch das auch grade klingen man, so fühlt sich das alles grade irgendwie an …

Ich muss mich jetzt also dran gewöhnen, dass ich

  • ein neues Telefon
  • eine neue Telefonnummer
  • ein neues Auto
  • ein neues Kennzeichen
  • auf fast allen meiner SoMe-Seiten meinen Klarnamen zeige
  • Autorinnen-Profile auf Amazon und Goodreads habe
  • mich einfach nicht mehr immer hinter PoiSonPaiNter verstecken kann.

Bis ich ein Bild von mir zeigen werde, wird es aber noch etwas dauern, auch wenn die Nornen bei Instagram schon geschummelt haben. 😉

Anne/PoiSonPaiNter

Back and Forth

The old year ended, the new has begun and as I didn’t feel like writing two posts, you get a combined look back and ahead.

2017 has been a year of firsts

  • The first time I’ve become part of a RPG group, where I wasn’t just a visitor.
  • My first own Blog-thing (Fairy Tale Summer)
  • The first time I had Guest Authors on my Blog
  • My first time visiting Vienna and Budapest
  • My first time at the Connichi.
  • I had my first ever Tonsillitis.
  • My first time at a book fair (BuchBerlin)
  • My first proper publication (Wintermond)
  • The first time I organized the writing of a story with more than one other authoress. (Adventskalender 2017)
  • The first time I really felt like an authoress.

and maybe some other things I can’t remember right now.

I’ve also met a lot of incredible people through Blogging and the Nornennetz that I’m very grateful to and for.

What else did I do?

  • I helped translate Gamers: The Series 0 and The Shadow Menace by Zombie Orhpeus Entertainment & Dead Gentlemen Production
  • I started working on The Queens Wish.
  • I participated in several Blog Parades, some concerning writing, others about books.
  • I send in three stories for anthologies (one mentioned above, two don’t have a result yet, but one is the English version of an old story).
  • Two more of my stories were published through the Bücherstadt Kurier.
  • I revisited Prague and Kassel.

and so forth …

What does this year hold in store?

  • I’ll be attending the Leipziger Buchmesse for the first time, I’ve already gotten accredited as Blogger.
  • I hope to finish re-working an old Project and publishing it – infos on the progress can me found under the Hashtag #AKWP 😉
  • I hope to finish at least one bigger project and potentially publish.
  • I hope to get positive feedback from the stories I sent in.
  • I want to do another Fairy Tale Summer, though not in Summer.
  • I want to do another Nerd-Week, probably in the week from Free Comicbook Day to Gratis Comic Tag.
  • I want to write more regularly.
  • I want to keep at reading the books that are waiting for my on my to-read pile and try not to buy that many new ones …

I’m not sure if I’ll be travelling that much this year, but I guess I’ll concentrate on exploring Germany again.

But the one thing I have to consider most this year:

Do I keep blogging in English or do I change to permanently bilingual or even German entirely?
I haven’t gotten much feedback from English readers and with something published in German and me being part of a German network makes it kind of hard to only write in English … but both are quite exhausting …
I’ll have to think on this a little more – feedback appreciated.

Well everyone:

Happy New Year! May all your plans and wishes come true!

PoiSonPaiNter

A*3+B oder von Antibiotika, Adventskalender, Anthologie & BuchBerlin

As this post will be mostly in German again, I’ll give you a short recap at the end of it. Jump to the end

Am Titel ist es bereits erkennbar, es gibt ein paar Dinge zu erzählen.
Dank einer Mandelzündung und Antibiotika, die nicht anschlagen wollten – wie sich nach zwei Wochen Anwendung herausstellte – hat sich meine Adventskalender Planung ja etwas hinausgezögert, aber einige sehr tolle Autorinnen haben nach und auch schon vor meinem Aufruf geholfen ihn zu füllen und ich denke wir sind auf einem guten Weg, dass er rechtzeitig fertig wird, wenn auch dieses Jahr eventuell zum ersten Mal nicht zweisprachig, aber das wird sich noch zeigen. Wer genau dabei ist, hab ich zwar schon bei Twitter (und Facebook) verraten, aber da werde ich noch etwas genauer drauf eingehen im Prequel. 😉

Was ich euch nicht vorenthalten möchte, auch wenn ich es selbst noch nicht so ganz realisiert habe:

Das erste Kapitel des Neubrandenwolfs (Wintermond*) ist in einer längeren, deutschen Fassung Teil der Weihnachtsanthologie des Bundesamts für magische Wesen!

Es gab ein bisschen hin und her während der Entstehung, aber nun ist es soweit, das Buch kann bestellt werden – das E-Book jetzt schon, das Print ab Samstag – und meine Geschichte kann von wildfremden Menschen gelesen und bewertet werden. Ich muss ehrlich sagen ich bin panisch und aufgeregt zu gleich. Na gut, es ist ja auch meine erste offizielle Veröffentlichung…

Apropos Samstag: Da werde ich auf der BuchBerlin sein – wie das Amt auch, [eventuell] mit den Druckausgaben der Antho *bibber* – und mir das Ganze zusammen mit Anni Mal vom Märchensommer mal ansehen.
In erster Linie freu ich mich darauf ein paar Damen der Märchenspinnerei zu treffen. Sylvia Rieß, Tina Skupin, Susanne Eisele, Janna Ruth, sowie Julia Maar und Kathrin Koitka – mit denen ich noch kein Interview geführt habe 😉 – werden da sein. Und auch ein paar Nornen vom Nornennetz. Ich bin schon sehr gespannt, ob das alles so klappt, wie wir uns das vorstellen und vor allem mit wie vielen Büchern ich wieder nach Hause fahre. 😀

So und nun zu einem kleinen

Gewinnspiel.

Wenn du mich auf der BuchBerlin siehst und einen von sieben Sätzen Märchensommer Postkarten gewinnen möchtest, dann sprich mich einfach auf den gestiefelten Kater an. Natürlich nur solange der Vorrat reicht. 😉

Woran du mich erkennst?

Ich werde mein DF.PP T-Shirt tragen, auf dem auch mein Nickname drauf steht – ein Shirt nur für mich habe ich (noch?) nicht.

Bin gespannt, wie viele Postkarten ich wieder mit nach Hause nehmen muss. 😉

Also dann, vielleicht sieht man sich auf der BuchBerlin – oder vielleicht lest ihr von mir in der BafmW-Antho. *bibber*

Bis demnächst

PoiSonPaiNter

* Der Weberglockenmarkt, Schauplatz des besagten Kapitels, wird gerade passenderweise aufgebaut und öffnet am 27.11. seine Pforten. Da wird dieses Jahr definitiv ein Glühwein oder Punsch auf den Neubrandenwolf getrunken. 😉
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Lies auf Deutsch

A*3+B or of Antibiotics, Advent Calendar, Anthology and BuchBerlin

Basically what I wrote above:
Thanks to a tonsillitis and antibiotics that did not want to work properly I was knocked out for a while and called out for help for this year’s Advent Calendar, which is a continuation of last year’s short story Santa’s Helper. I’ve found a few incredible ladies that helped me out (I’ll make a proper introduction with the prequel post, but I already spoiled it a bit on Twitter and Facebook) and it’s looking good that we will actually finish it. Though I’m not so sure about the translation…might be that it will only be a German version this year. Keep your fingers crossed and send encouragement my way if you don’t want to see that happen.

In other news will the first chapter of the Neubrandenwolf be published in a longer German version in an anthology by the Bundesamt für magische Wesen. The release is somewhere during this week, the e-book is already available, the prints starting Saturday and I’m quite horrified and excited by that.

Speaking of Saturday: Those prints will [probably] also be at the BuchBerlin a small-ish book fair in our capital city that I also will be attending with Anni Mal from the Märchensommer. I’m excited to meet some of the ladies of the Märchenspinnerei, as Sylvia Rieß, Tina Skupin, Susanne Eisele, Janna Ruth, just as Julia Maar and Kathrin Koitka – whom I have not interviewed yet 😉 – have their own booth there.
As probably none of my English readers will be there as well, I don’t need to tell you about the little raffle for Märchensommer post cards – so in the off-chance that someone is there look for the italic text above. 😉

So yeah, that’s pretty much it.

See you around

PoiSonPaiNter

Happy – what exactly are we celebrating?

In the previous years I mostly talked about Halloween, but there is something else that Evangelic or Lutheran Christians (and variations thereof) celebrate today:

Reformation Day.

The day when Martin Luther nailed his 95 theses on the gates of the church in Wittenberg or send them in a letter to Archbishop of Mainz, depending on the version.
This year marks a special occasion, hence the digression from the usual Halloween stuff: It’s the 500th anniversary of this event and all over the country it’s been celebrated as Lutherjahr (Lutheryear) all year long, especially in Wittenberg (where he lived and worked), Eisleben (where he was born and died) and Eisenach (where he translated the bible). For this occasion all German Federal States get a public holiday today and not just the Evangelic ones (which also means that the Catholic ones have two holidays this years as for them All Saint’s Day – „Allerheiligen“ is a public holiday as well…).
There are many things potraying the unusal life of Martin Luther, books, movies, graphic novels, museums of course and even  a musical…but that doesn’t change the fact that what he wrote in those theses caused the way religion was used/viewed to change drastically. All those things Catholic priests used to suppress the uneducated people were no longer usable as everyone now understood what was wrong with the system and could later read what actually stood in the bible. I’d really recommend to read up on the whole thing and if you’re nearby, do check out the museums in Wittenberg and Eisenach, they’re pretty good and should be up to modern standards thanks to all the renovations that went on before this years celebration.

What’s Luther to me?

Well, I’m Evangelic, which means everything the belief system I grew up with contains is based on Luthers interpretation and translation. It feels like through this break with the old traditions that Evangelic people are more open minded, which doesn’t mean all Catholics are close minded, but those strict ones are still quite conservative, you can’t deny that…
In my Journey through Germany in 2014 – a part I still owe you – I visited Wittenberg and wandered through the museums I mentioned above. It gave you a different view on the stuff you learn in school and general media. It shows you that Luther wasn’t the driving force behind the Reformation, he was just the pebble that set everything in motion, even if he didn’t want the split itself.
In 2015 my cousin got married on the Wartburg, the castle in Eisenach where Luther translated the bible. The day after the ceremony my Dad and I explored it. We had planned to come here for years, but only managed it then, without Mum. It’s quite an impressive castle that still holds on to lots of history. Not just the bible translation, but also the Sängerkrieg took place here – which I recently read about in an interesting (but slightly flawed) novelization by Robert Löhr(, that I also picked up during our visit back then).

Luther and the Devil

As it’s Halloween I can’t leave you without telling something spooky:
It is said that when he translated the bible Luther was visited by the Devil, who wanted him to stop. To cast him out Luther threw his ink glass at him, but it missed him and shattered on the wall. This stained was said to have stayed there for quite some time.
Though by now it doesn’t exist anymore as „visitors“ took away part of the wall when they came to the Wartburg to see it…(and it’s said to have been artificially prolonged by the GDR regime 😉 )

Other Halloween stuff

Yesterday a guest post of mine was published on the Nornennetz-Blog, it’s a mixture of one of my earlier Halloween posts in German, combined with knowledge I gained from Ed Mooney’s and Ali Isaac’s posts about it.
Tonight one of my old stories from „Your Picture – A Story“ will be re-released through the Nornennetz Halloween-Event as well. Though I didn’t edit the English version accordingly, yet…

Either way, stay safe in this spirit filled night!


PoiSonPaiNter

My Blog and I

Back in June angetearz started a blogparade called „Du und dein Blog“ (You and your Blog) where Bloggers were asked to talk a bit about themselves and their blogs(, duh). I discovered this a while back on Twitter and it sounded interesting enough to answer the given questions for myself – and maybe draw some more attention to this place. 😉
Anyway, let’s begin…

The Questions*

 1. Who are you? Introduce yourself!

I’m PoiSonPaiNter, or Anne in real life, I’m a Reader, Writer, Nerd, Blogger, Metalhead and Traveller, but most of all Teller of Stories and an advocate for puns and alliterations. 😀
Oh, and I’m horrible at introducing myself, as you might have noticed, so I’ll just quietly nod towards my about page. 😉

2. Since when are you blogging? And how did it all start?

Officially I started this Blog back in February 2012, but I barely used it (one post per month was the average). The initial reason was that I wanted a place to collect my stories, improve my English and use it for some obscure other project I can’t remember any more. I had been thinking about a Homepage or Blog for a while back then, but when I came up with the name „Random Poison“ I just started it, without much of a plan – though, it’s not like I have one now, but well.
This changed around the end of 2013 and it really took a turn for the better starting 2014. (Curiously, August 2012 is the only month I didn’t post anything at all). Since then the average got up at least a little. 😉

3. Does your environment know you’re blogging? If so, what are they saying? If not, why not?

Yes and no. It’s not that I’m keeping it a secret, it just doesn’t come up that often – or the other party is just not interested in details more than „I wrote about that on my Blog“. 😉
The most sceptic about it though is my Dad, who thinks I blurt out all my secrets, but he’s wary of anything technological, so…

4. Are you using Social Media? And how can one follow you?

I am indeed. You could follow me on Facebook and/or Twitter where I’m most active. But I also have a few others you can find in the menu „Other Pages of Mine“ below.

5. Is there something that bothers you about the blogging world? And what would you wish for? (Dare to be honest)

Apart from the fact that I rarely get any reactions – a like now and again, but comments? They are scarce – is it hard as German Blogger to blog in English. So regardless of how many (German) Blog Parades I participate in, there is barely any feedback from other people than the creators. The only thing that makes sense to me is that the German readers don’t feel like reading something in English, sometimes because they lack the language knowledge, and push the site away without a second glance, without noticing that there indeed are bilingual posts here (like the Märchensommer/Fairy Tale Summer or my Advent Calendars) and even German Short Stories or that they can comment in German and always ask for help if they struggle with a translation…
Well, it’s not like my English reader are any better at this, they are probably scared when the title is German and the post starts in German, regardless of the „Read in English“ Link to the translation…
A part of me is thinking about changing my Blog language to German, the other part enjoys writing in English far too much and doesn’t want to change it – both parts know I’d be too lazy to constantly have bilingual posts…
Other than that: Even if I make a comment somewhere, which is rare as I prefer to actually say something with my comments, it’s not always that I get a reply, though I’m not sure if my comments are just not interesting enough or formulated in a way that no further, decent, comment is possible…but I don’t know, as no one tells me. 😉
What is most frustrating though is that Blogger and WordPress don’t share a comment-notification system…it’s so annoying to check back with Blogger-blogs to see if anyone replied – not to mention the double bot-check… can’t they just do something about that? XD So my wish would be something that properly connects those two, without you having to make two accounts for it…

6. And what do you like about the blogging world?

The uniqueness of each Blogger. It’s amazing how two (and many more) people can write about the same topic, but from a completely different point of view. Take the Guest posts for the Fairy Tale Summer for example: At their core they all talked about Fairy Tales, but they all found a different aspect to it. Or all these Blogs dealing with writing itself. They always find something else to write about and even if they write about the same thing there is no guarantee that they come to the same conclusion. Sure it can be annoying at times when one person tells you one thing and another the complete opposite, but isn’t that the beauty of free speech? That all these opinions can exist and be read and you yourself can put together your own world view?
I also like the interactions over the Social Media and to discover things that I probably wouldn’t even have thought about. 🙂

7. Are you reading outside of your „Blog area“ or are you, as e.g. book blogger, only reading book blogs?

As I don’t really have a „Blog area“ (hence its name „Random“ 😉 ), I’m always reading outside of it. Though I am kind of tired of reading book blogs, probably because everyone is doing it and because it reminds me of my far too long To Read List…

8. Networking is important. Do you have favourite Blogs? Show them!

There are indeed a few

German Blogs

I enjoy reading.
It seems like Joseph of What’s best in Life? and I are on a similar wavelength regarding different nerdy movies/series and it’s always interesting to read his reviews. Afterwards I don’t feel like writing my own, because he already said everything I’d want to say. 😉
Then there is the Weltenschmiede (World Smithy) which always has interesting articles about world building by fruehstuecksflocke and Evanesca – who’s Blogs in turn are also quite interesting, especially today as Evanesca is celebrating the release of „Zarin Saltan“ (Tzaritza Saltan) as part of the Märchenspinnerei, her adaptation of the Russian Fairy Tale „Tzar Saltan“.
As for writing stuff I like the posts by the Schreibmeer (literally Writing Ocean, though it’s probably a pun on Write More – as more and ocean are only a letter apart in German: mehr/Meer), they usually give you something to mull over. Same goes for Frau Schreibseele (Ms Writingsoul) and some of the other Blogs I discovered through the Nornennetz (Nornnetwork).
But as I’m writing in English, I also read some

English Blogs

though apparently most of the ones I enjoy(ed) reading went on indefinite hiatus…
I love(d) the tales Ed told his readers about his ruin huntings in Ireland on Ed Mooney Photography, all accompanied by his amazing photographs.
I enjoy(ed) the different essays about books, readers and reading the girls of BiblioSmile’s wrote – and yes I still haven’t finished their reading challenge from 2014
The one who is still, albeit randomly, updating is Eve Estelle with her collection of self written poetry and fiction.
And some others still in my Blog Roll „Where I enjoy reading“ the bottom…
But, I guess that’s enough for some exploring. 😉
Those were the questions!
Hope you had fun reading them. 🙂

Greetings from Vienna, where I don’t really have access to my Blog and probably can’t accept your comments until I return.
PoiSonPaiNter
* Questions were translated by me.

Fairy Tale Summer: Winners & What's next

Read in English

Märchensommer: Gewinner und was als nächstes kommt


(Da mehr Deutsche der Challenge folgen, habe ich mal die Sprachreihenfolge getauscht.)
Am Dienstag habe ich zur Verlosung von einem von fünfzehn Bänden der Märchenspinnerei aufgerufen. Es galt eine einfache Frage (Was ist dein Lieblingsmärchen?) zu beantworten, doch leider, trotz für diesen Blog hohe Klickzahlen, haben sich nur wenige getraut es mir zu verraten.

Doch die, die sich getraut haben, werden sich freuen, denn sie sind

Die Gewinner!

Und das sind eure Preise:

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnerinnen!

Bitte teilt mir so schnell wie möglich gültige E-Mail Adressen und vor allem das Format in dem ihr das E-Book haben möchtet mit! Ich werde dann alles an die Märchenspinnerinnen weiterleiten, die dann den Rest übernehmen!

Wie geht es jetzt weiter?

Die Bände sind verlost, den Lurch ist fast durch, da bleibt nur eines: Weitermachen. 😉
Der Märchensommer, der, wie ihr oben sehen könnt ein Banner bekommen hat von Sarah, die sich dafür ein paar Bonuspunkte verdient hat – Danke nochmal! 🙂 – geht schließlich noch bis Ende August!
Am Sonntag gibt es das zweite Rätsel, beim ersten habe ich erst drei Leute, die sich daran versucht haben. Eine davon hat mir gezeigt, dass es auch diesmal etwas zweideutig ist, aber auch das Ergebnis werde ich gelten lassen, wenn auch mit kleinem Punktabzug.
Theoretisch am Montag soll es dann die nächste Märchenfrage geben, aber die ist noch nicht fertig und weiß noch nicht, ob ich sie rechtzeitig fertig bekomme…die Königin hat mich die Woche etwas abgelenkt…aber sie wird kommen! Spätestens am Dienstag!
Am Donnerstag wird es dann einen Beitrag zum #Buchmagie-Tag/Challenge von Blue Siren geben geben, eine Challenge-ception sozusagen. Aber ich habe mir so gedacht: In Märchen kommt Magie vor und Märchen stehen in Büchern, also kann ich da ruhig mitmachen. 😀
Je nachdem wie ich es schaffe kommt dann nächste Woche auch die Rezension zum Axolotlkönig, aber bis dahin werde ich vermutlich schon längst mit dem Mantel angefangen haben. 🙂
Wie ihr seht: Es ist viel geplant!
Seid gespannt und macht fleißig mit beim Märchensommer!
PoiSonPaiNter
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Lies auf Deutsch

(As more Germans are following the Challenge I decided to switch the order of the languages)
And of course the content of yesterday’s package, which was nothing less than volume two, three and four of the Märchenspinnerei (Fairy Tale Spinnery) Fairy Tale adaptations.
On Tuesday I started the give give-away for one of fifteen books by the Märchenspinnerei. There was an easy question to be answered (What is your all-time favourite Fairy Tale?), still only a few actually dared to tell me, regardless of the high click count for the Blog.

Famous Fairy Tales in new Garments


Alas, the once who dared, can now celebrate, because they are

The Winners!

And these are your prices:

Congratulations to the Winners!

What’s next?

The books are given away, the ‚Lotl is nearly finished, there is only one thing left to do: Continue. 😉
The Fairy Tale Summer, which as you can see above now as a banner thanks to Sarah, which gained her a few bonus points – thanks again! 🙂 – continues until the End of August after all!
On Sunday the next riddle will be asked, for the first one I only got three answers so far. One of which showed be that it has a double meaning again, which I will count as solution, but with a small deduction of points.
In theory will there be the next Fairy Tale question on Tuesday, but I haven’t written it yet and I don’t no whether I will be able to finish it in time the Queen distracted me a bit this week…but it will come! Tuesday the latest!
On Thursday there will be a post for the #Bookmagic-Tag/Challenge by Blue Siren, a sort of Challenge-ception. But I thought: There is Magic in Fairy Tales and Fairy Tales are in books, I might as well participate. 😀
Depending on whether I’ll manage to do get around to it will you also get my review for the Axolotlking, but until then I’ll problably have started with the Coat already. 🙂
As you can see: A lot is planned!
Stay curious and take part in the Fairy Tale Summer!
PoiSonPaiNter
 
PoiSonPaiNter

Fairy Tale Summer

Lies auf Deutsch
As the weather is getting warmer and my desire to stay inside becomes stronger – and a certain package just arrived yesterday and it’s content keeps calling out to me – I decided to do some special reading this summer. (Yes I know, I still have two challenges I haven’t finished yet, but hey, I just don’t feel like reading any of those books…)

Anyway, let’s talk about Fairy Tales…

As I mentioned before were Fairy Tales a huge part of my childhood. I remember Sunday mornings when my Mum was preparing breakfast and my Dad and I were huddled against each other making up stories of Bucks Bunny, alongside many different characters, saving a princess. I remember Sunday lunches in the living room when the TV showed the Sunday Fairy Tale (Sonntagsmärchen) and all of us watching them for the umpteenth time.
I grew up learning to respect Baba Yaga and Father Frost, I watched a spoiled princess learn her lesson from King Thrushbeard and another finally hearing the sound of the Singing, sounding Treeling (Das singende, klingende Bäumchen). I saw a young man overcome the Fire, Water and Brass Pipes (which I just noticed means „To got to Hell and Back“ and I’m no longer surprised I like the Sabaton song by the same name as much as I do…) and went on many more adventures in old DEFA and Russian Fairy Tale movies.
But it didn’t stop there. For a couple of years now the ARD (a German TV channel) recreate about four Fairy Tales each year and we always sit down at Christmas and New Years and make sure to catch them.
Whenever there is a screening of a Fairy Tale, it is very likely that we will watch it.
It should not come to a surprise to anyone that I only need a short scene to know which Fairy Tale and which version it is. Or that I can quote certain scenes without much thought. 😉 (And people say German television is rubbish, but if they can do one thing it’s Fairy Tales. :D)

„But Fairy Tales come from books and tales!“, you might complain.

Well, yes, of course they do. But in an age were getting children to read becomes more and more difficult it is more likely that they might watch a film version of it. I mean just think about Disney and all the money they make off of their princess-merchandise. 😉
Other than that did Fairy Tales go through several changes over the centuries. Barely anyone knows the original versions of the Grimm Fairy Tales (which were pretty grim, pun intended ;)). You know, those versions where Sleeping Beauty wakes up when one of the two children she gave birth to (and was impregnated with) while sleeping, sucked on her finger? Or the one where Rapunzels prince is blinded by thorns after the witch throws him out of the tower and heavily pregnant Rapunzel looks for him in the desert? Or…but I digress. (For readers with enough German knowledge: Sofian took a closer look at Allerleirauh and Little Red Riding Hood and Snow White and Sleepy Beauty)
I have several Fairy Tale books at home, ranging from collections of Grimm Fairy Tales and other classics, over collections about tales of local stories or witches, up to collections of Scottish and Japanese Fairy Tales. Which incidentally I’ve only skimmed through. But some of the classics have been read to me. 😀
And of course the content of yesterday’s package, which was nothing less than volume two, three and four of the Märchenspinnerei (Fairy Tale Spinnery) Fairy Tale adaptations.

Famous Fairy Tales in new Garments


The Märchenspinnerei is a group of twelfth authoresses that picked up well known Fairy Tales and changed them into something new. Accompanied by thirteen Blogger-Fairies they are publishing a new book for a new Fairy Tale each month. (You can follow them on e.g. Facebook and Twitter)
The published Fairy Tales so far:

and the upcoming (13th June):

I think it’s needless to say, that all theses books (and linked pages) are in German, but it’s a great project and maybe with enough people asking… 😉
When I first learned about the project, I was curious and by now I have the first four volumes at home (I won the first one as signed copy 😉 ) waiting for me to read them.
Which leads me tooo….. *drum roll*

The Fairy Tale Summer

As the Märchenspinnerei books are calling out to me, I’ve decided to read (and potentially review) them this summer. If I manage to get that far, I will also do the same for some of my Fairy Tale collections. So instead of waiting for the dark winter times, where you usually snuggle up to read Fairy Tales, I’m going to do this in summer. Without snuggling up, hopefully. 😀
My time frame will be roughly 6th June to 25th August, so plenty of time for a couple of relatively short books. Not that that ever kept me from procrastination. 😉
If I get around to it, I might also continue with Lost in Translation: The Wesen of Grimm or add topics in regards to Fairy Tales.
I don’t really have a plan for this or even a fancy picture, but if you would like to join me, I would set up an extra page, with some guidelines and we could even turn this into a „challenge“, with answering questions in regards to Fairy Tales or even „book counts“.
And maybe, if I’m creative enough to think of something, someone could win something. 😀

Long story short:

I really like Fairy Tales and there are some great adaptations.
I want to read the Märchenspinnerei books during the summer and you’re invited to join me (in reading them or Fairy Tale-related books in general).
If enough people show interest in this I will turn it into a „challenge“ with questions you have to answer and potentially a price/prices you could win.
Let me know if you want to join, what you’d like to read (books and as topics) and enjoy the  upcoming summer with some mighty fine Fairy Tales. 😉
PoiSonPaiNter
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Read in English

Märchensommer

Da das Wetter wärmer und mein Drang drinnen zu bleiben größer wird – und ein gewisses Päckchen gestern angekommen ist, dessen Inhalt nach mir ruft – habe ich mich entschieden diesen Sommer etwas Besonderes zu machen. (Ja, ich weiß, ich habe noch zwei Challenges, die ich noch immer nicht beendet habe, aber hey, ich hab einfach keine Lust jene Bücher zu lesen…)

Wie auch immer, lasst uns über Märchen reden…

Wie ich schon mal erwähnt habe, spielten Märchen eine große Rolle in meiner Kindheit. Ich erinnre mich an Sonntagmorgende, an denen meine Mutter das Frühstück vorbereitet hat und mein Vater und ich im Bett zusammengekuschelt lagen und uns Geschichten ausdachten, wie Bucks Bunny und andere Charaktere eine Prinzessin retteten. Ich erinnre mich an die Sonntagsessen im Wohnzimmer, wenn im Fernseher das Sonntagsmärchen lief und wir uns die zigste Wiederholung angesehen haben.
Ich habe gelernt Baba Yaga und Väterchen Frost zu respektieren, ich habe gesehen, wie eine verwöhnte Prinzessin ihre Lektion von König Drosselbart gelernt und eine andere endlich den Klang des singenden, klingenden Bäumchens vernommen hat. Ich sah einen jungen Mann Feuer, Wasser und Posaunen überwinden (was, wie ich gerade bemerkt habe „To got to Hell and Back“ bedeutet und mich nicht länger darüber wundern lässt, warum ich das gleichnamige Lied von Sabaton so gut finde…) und bin auf viele andere Abenteuer in den alten DEFA und Russischen Märchenfilmen gegangen.
Aber da hat es nicht aufgehört. Seit Jahren erneuert die ARD jedes Jahr um die vier Märchen und  Weihnachten und Neujahr ist es für uns ein Muss die neuen Folgen zu schauen.
Wann immer ein Märchen im Fernsehen kommt ist es sehr wahrscheinlich, dass wir es uns ansehen.
Es sollte also niemanden überraschen, dass ich nur eine kleine Szene brauche um zu wissen welches Märchen und welche Version es ist. Oder das ich gewisse Stellen ohne groß nachzudenken zitieren kann. 😉 (Und Leute sagen das deutsche Fernsehen ist scheiße, aber wenn sie etwas können, dann sind es Märchen. :D)

„Aber Märchen kommen doch aus Büchern und Erzählungen!“, könnte man sich beschweren.

Natürlich tun sie das. Aber in einer Zeit, in der es immer schwerer wird Kinder zum Lesen zu bringen, ist es wahrscheinlicher, dass sie sich eine Filmversion davon anschauen. Ich meine, schaut euch doch nur mal Disney und das ganze Geld an, das sie über ihr Prinzessinnen-Merchandise machen. 😉
Abgesehen davon haben Märchen über die Jahrhunderte eine ziemliche Wandlung durchgemacht. Kaum jemand kennt die Originalfassungen der Grimm’schen Märchen(, die sehr „grimmig“ waren, das absichtliche Wortspiel funktioniert besser auf English: grim…). Ihr wisst schon, die Version in der Dornröschen aufwacht als eines der zwei Kinder, das sie während sie schlief (empfing und) gebar, an ihrem Finger saugte? Oder die in der Rapuzels Prinz von Dornen geblendet wurde, als die Hexe ihn aus dem Turm stieß und die hochschwangere Rapunzel ihn dann in der Wüste suchen gegangen ist? Oder…ich schweife ab. (Für Interessierte: Sofian hat sich Allerleirauh und Rotkäppchen and Schneewitchen und Dornröschen mal genauer angeschaut.)
Ich habe einige Märchenbücher Zuhause, angefangen von Sammlungen der Grimm’schen Märchen und anderer Klassiker, über Sammlungen zu Lokalen Geschichten oder Hexen, bis zu Sammlungen zu Schottischen und Japanischen Märchen, die ich tatsächlich bisher nur überflogen habe. Mir wurden trotzdem diverse Märchen auch vorgelesen. 😉
Und natürlich der Inhalt des gestrigen Päckchen, das nichts anderes als die Bände zwei, drei und vier der Märchenspinnerei Märchen Adaptierungen enthielt.

Die Märchenspinnerei ist eine Gruppe von zwölf Autorinnen die sich bekannte Märchen ausgesucht und zu etwas Neuem verändert haben. Begleitet von dreizehn bloggenden Feen veröffentlichen sie jeden Monat ein neues Buch zu einem neuen Märchen. (Ihr könnt ihnen auf u.a. Facebook und Twitter folgen)
Die bisher erschienenen Märchen:

und ab 13. Juni:

Als ich von dem Projekt erfahren habe war ich neugierig und mittlerweile habe ich die ersten vier Bände Zuhause (den ersten habe ich als signierte Version gewonnen 😉 ), die darauf warten von mir gelesen zu werden.
Was mich überleiten lässt zuuuu… *Trommelwirbel*

Dem Märchensommer

Da die Märchenspinnerei-Bücher nach mir rufen, habe ich beschlossen sie diesen Sommer zu lesen (und potentiell zu reviewen). Wenn ich soweit komme, will ich mich auch meinen Märchensammlungen widmen. Also anstatt bis zur dunklen Winterzeit zu warten, in der man sich normalerweise einkuschelt um Märchen zu lesen, mache ich das im Sommer. Ohne einkuscheln, hoffentlich. 😀
Mein Zeitrahmen wird grob vom 6. Juni bis zum 25. August sein, also ausreichend Zeit für ein paar relativ kurze Bücher. Nicht, dass mich das von der Prokrastination abhalten würde. 😉
Wenn ich es schaffe, mache ich auch mit dem Lost in Translation: The Wesen of Grimm weiter oder schreibe Beiträge zu Märchen im Allgemeinen.
Ich hab noch keinen wirklich Plan dafür oder gar ein fancy Bild, aber wenn ihr mitmachen möchtet, würde ich eine extra Seite mit ein paar Richtlinien erstellen und wir könnten das Ganze sogar in eine „Challenge“ umändern, mit Märchen Fragen beantworten oder „Bücheranzahlen“.
Und vielleicht, wenn ich kreativ genug bin mir etwas auszudenken, kann jemand etwas gewinnen. 😀

Lange Rede, kurzer Sinn:

Ich finde Märchen toll und es gibt ein paar großartige Adaptierungen.
Ich möchte die Märchenspinnerei-Bücher im Sommer lesen und lade euch ein mitzumachen (sie oder andere mit Märchen in Verbindung stehende Bücher zu lesen).
Wenn genügend Leute Interesse zeigen, werde ich es zu einer „Challenge“ ausbauen in der Fragen beantwortet werden müssen und man potentiell einen Preis/Preise gewinnen könnte.
Lasst es mich wissen, wenn ihr mitmachen wollt, was ihr gerne lesen würdet (Bücher oder als Beitrag) und genießt den kommenden Sommer mit ein paar ganz prima Märchen. 😉
PoiSonPaiNter