Märchensommer: Spruchreif

Herzlich willkommen zur fünften Woche des Märchensommers! Schön das ihr euren Weg hergefunden habt!

Auch heute könnt ihr wieder einen Punkt für die Gesamtpreise des Märchensommers ergattern indem ihr die unten gestellte Frage in den Kommentaren beantwortet.

Doch vorweg eine kleine Buchvorstellung …

Eine etwas andere Märchensammlung sind die Rosenmärchen von Marlies Lüer.
Darin kombiniert sie selbst geschriebene Märchen, wie auch Märchenadaptionen, die sie zuvor einzeln herausgebracht hatte mit drei unveröffentlichen Geschichten.

Allen Märchen liegen altbekannte und noch immer „moderne“ Themen zugrunde: Missgunst, Ausgrenzung, aber auch Liebe und Heldentum.

Der Salzprinz und Schneeweißen und Rosenrot bilden die Grundlagen für zwei der enthaltenen Geschichten.

Aber nun zur Tagesfrage:

Welchen Spruch aus einem Märchen wirst du nie wieder vergessen?

Ich glaube in meinem Fall könnte ich getrost sagen: (so gut wie) alle.
Wie ich bereits beim Lieblingsmärchen im vergangenen Jahr erzählt habe, kann ich den Spruch der Gänsemagd auf Stichwort zitieren und auch bei anderen Märchen ist es nicht anders.

“Oh, Falada, der du da hangest”
“Oh, Jungfer Königin, die du da gangest. Wenn das deine Mutter wüsst, das Herz im Leib tät ihr zerspringen.

Vielleicht können sich ja ein paar von euch an die Spruch-Rätsel erinnern, die es letztes Jahr auf Twitter gab, da musste ich nur nachgucken, wie sie buchstabiert wurden. 😀
Für dieses Jahr stand die Überlegung im Raum das auch zu machen, es vielleicht sogar in die Punkte einfließen zu lassen, aber so richtig, hat es dann nicht mehr reingepasst.

Wer sein Märchensprüche-Wissen aber mal auffrischen möchte, kann u.a. diese Seite nutzen: Märchenatlas: Wer hat das gesagt?

Anne/PoiSonPaiNter

© Für das Cover gehört den rechtmäßigen Besitzern. Es dient hier lediglich zur Veranschaulichung.

8 comments

  1. Heute nach ich, morgen Frau ich und übermorgen hol ich der Königin ihr Kind …..

    aus Rumpelstilzchen

    Der erste Spruch, der mir eingefallen ist.

    Liebe Grüße

    Tanja

    FB Tanjas buchgarten

  2. „Was steht ihr da rum und haltet Maulaffenfeil.“ Ich weiß nicht, ob es an der Stimme meiner Großmutter lag oder meiner Faszination für den garstigen Zwerg, aber das hat sich eingebrannt.

  3. Als erstes kam mir das in den Sinn

    Rucke die guh, Rucke die guh, Blut ist im Schuh, der Schuh ist zu klein, die rechte Braut sitzt daheim.

    Rucke die guh, Rucke die guh, kein Blut ist im Schuh, die rechte Braut, die führt er heim

  4. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob es in den Originalmärchen tatsächlich am Ende dabeisteht, aber dieses für Märchen typische „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“ muss ich mir bei den selbst ausgedachten Erzählungen für meine Kinder immer verkneifen.

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