Monthly Archives: März 2016

The Weekend Guess #97

As you might have noticed did I not post a Weekend Guess last weekend.
Well, this was partly due to the fact that I was exploring London – or Stonehenge and Bath in Sunday’s case – with Janzy (you can recall our journey on Twitter) and partly because of the fact that I simply forgot because I was frustrated by the slow internet connection we had.
Regardless of that do I now present to you the ninety seventh instalment of the Weekend Guess.

wegWhat is the Weekend Guess?

Up to three riddles formulated by me that are puns and wordplays on the answer itself I put on here for my readers to answer.

Why am I doing this?

For no apparent reason, just because I consider the idea to be funny.

What are the questions about?

Everything I can think of I guess, so far the things you had to figure out were song titles and bands, movies and books. Currently it’s random topics ranging from the stuff before and whatever I feel like asking about.

What is your part in this?

You can try to figure out my riddles and see if you can manage to get behind them and understand what I am describing.
What is in it for you?
So far: Nothing, but the knowledge that you managed to unlock one of my silly riddles.

Let’s start with the ninety seventh set of questions

I am looking for the name of this Character/Person:

The court sorcerer of a legendary king

Leave your guesses in the comments below and I can see if my questions are too easy or to hard to figure out. I will give the correct answer with the next instalment.
Have fun figuring it out! 🙂

Solution for last weeks Weekend Guess:

Paddington Bear

Evanesca guessed it correctly, so congratulations! 🙂
PoiSonPaiNter

The Weekend Guess #96

I’m exploring London with Janzy and you can follow our journey on Twitter, but I still present to you the ninety sixth instalment of the Weekend Guess.

wegWhat is the Weekend Guess?

Up to three riddles formulated by me that are puns and wordplays on the answer itself I put on here for my readers to answer.

Why am I doing this?

For no apparent reason, just because I consider the idea to be funny.

What are the questions about?

Everything I can think of I guess, so far the things you had to figure out were song titles and bands, movies and books. Currently it’s random topics ranging from the stuff before and whatever I feel like asking about.

What is your part in this?

You can try to figure out my riddles and see if you can manage to get behind them and understand what I am describing.
What is in it for you?
So far: Nothing, but the knowledge that you managed to unlock one of my silly riddles.

Let’s start with the ninety sixth set of questions

I am looking for the name of this Character/Book-series:

A marmalade loving, coat wearing mammal

Leave your guesses in the comments below and I can see if my questions are too easy or to hard to figure out. I will give the correct answer with the next instalment.
Have fun figuring it out! 🙂

Solution for last weeks Weekend Guess:

Pokémon

Evanesca guessed it correctly, so congratulations! 🙂
PoiSonPaiNter

A new Day

It’s been a year now and I still haven’t entirely gotten around the thought that my Mum is no longer with us. A lot has become normalcy by now, but it is still strange to come home and only seeing my Dad

I started travelling again and managed to get back into writing and reading as well, but it’s not the same as before. Those who followed my stories throughout the year will notice that I used (some of) my experiences with this loss as basis for stories – or chapters and it was a good way for me to work through it.

In honour of my Mum’s love for reading do I now want to show you the first story I wrote after her passing (only in German, sorry). I got the idea for it during an organ concert we went to together and when I was having trouble focusing my creativity I knew that this was the story I wanted to write to overcome the urge to just don’t write anything any more and judging by my output, I guess this worked quite well. I’d tell you to have fun reading, but I guess it should be more of an ‚I hope you enjoy it, regardless of the topic‘.

I miss you, Mum. This story is for you.

Ein neuer Tag

Es war ruhig im Dorf. So ruhig, wie er es sein ganzes Leben lang nicht erlebt hatte.
Normalerweise liefen die Kinder lachend durch die Straßen; die Händler priesen ihre Waren an und Nachbarn unterhielten sich von Fenster zu Fenster über die Straße hinweg.
Jetzt war nichts mehr von alledem zu hören, denn das Dorf trauerte.
Vor nicht ganz einer Woche war Garland, ihr geliebter und gütiger Anführer für immer eingeschlafen. Eine schreckliche Krankheit hatte ihn befallen und selbst die besten Heiler des Dorfes konnten nichts gegen sie ausrichten.
Er war in seinen letzten Monaten immer schwächer geworden, hatte sich aber nichts anmerken lassen, um sein Volk nicht zu beunruhigen. Immer wieder hatte er selbst den Kleinsten versichert, dass es ihm gut ging und er bald wieder mit ihnen spielen könnte – er hatte es geliebt den Kindern Geschichten zu erzählen und mit ihnen auf Schatzsuche zu gehen.
Insgeheim wusste das ganze Dorf jedoch, was er ihnen nicht sagen wollte.

Und nun hatte ihn diese schreckliche Krankheit dahin gerafft. Anuk war bei ihm gewesen, als es passiert war, aber selbst jetzt konnte er es noch immer nicht begreifen. Die Nachricht hatte sich wie ein Lauffeuer im Dorf verbreitet und alle Arbeit wurde niedergelegt. Egal wo man hinschaute, überall saßen die Leute und weinten oder trauerten auf ihre Weise. Niemand wagte es fröhlich zu sein, selbst die Kinder hatten aufgehört zu spielen. Seitdem hatte kaum jemand gearbeitet oder auch nur gescherzt, niemandem war danach zumute und die, die arbeiteten taten nur das Notwendigste.

Heute hatten sich nun alle versammelt, um Garland die letzte Ehre zu erweisen. Ein langer Zug hatte sich hinter den Sargträgern gebildet, die ihren geliebten Anführer zu seiner letzten Ruhestätte brachten. Die Leute hielten sich an den Händen oder lagen sich in den Armen; Kinder klammerten sich an ihre Eltern und jedem standen die Tränen in den Augen oder liefen ihnen über die Wangen. Niemand sagte ein Wort.

Am Grab angekommen verteilte sich das Dorf in einem Kreis darum, jeder wollte etwas sehen.
Wie es bei ihnen üblich war, wurde über dem Grab ein Scheiterhaufen aufgebaut, sodass die Asche in es hinein fallen konnte. Vorsichtig hievten die Träger den Sarg auf das aus Holz und Reisig gebaute Podest und entfernten sich ein Stück, damit der Heiler vortreten konnte.
„Aus der Erde sind wir gekommen – in die Erde werden wir zurückkehren.
Mögen die Flammen Garlands‘ Geist zu den Ahnen aufsteigen und seinen Körper zu neuem Leben werden lassen“, sprach er die alten Worte mit weit ausgebreiteten Armen.
Der Heiler ging wieder einen Schritt zurück und nickte seinem Lehrling zu, der daraufhin die brennende Fackel, die er in der Hand hielt an das trockene Reisig zwischen dem Holz hielt. Mit einem Knistern breitete sich das Feuer aus und hatte bald den Sarg umschlossen und sogleich stimmte das Dorf einen Trauergesang an.
Es war ihr traurigstes Lied und während sie sangen, schien alles inne zu halten. Nur der Gesang der Dorfbewohner durchdrang diese Stille.

Als der Sarg und seine Halterung zerfallen waren, war auch das Lied vollendet und alle schwiegen. Nun war es an den Sargträgern, dass Grab mit Erde zu bedecken, während das Dorf in die Große Halle einkehrte, um dort ihrem Oberhaupt zu gedenken.
Es gab reichlich Speis und Trank für jeden und auch wenn es schwer fiel, wurden fröhliche Geschichten aus besseren Tagen erzählt und darüber gelacht, denn so war es Tradition. Man gedachte den Verstorbenen indem man sie in Erinnerung behielt und sie somit in ihrer Mitte weiterlebten.

Die Feier ging bis in die späte Nacht und es war merkwürdig für Anuk als er nach Hause zurückkehrte und nur noch das letzte Geleit vor Augen hatte.
Alles schien ihm düster und grau und er verkroch sich sogleich in sein Bett. Weinend holte ihn schließlich der Erschöpfungsschlaf ein.

Am nächsten Morgen erwachte er mit trockenen Augen. Es war bereits hell draußen, aber irgendetwas war anders als zuvor.
Noch leicht benommen setzte er sich auf und blickte aus dem Fenster.
Die Sonne strahlte hinein und kündigte einen schönen Tag an.
Dann bemerkte er es.
Stimmen.

Von draußen hörte er Stimmen.
Er stand auf und öffnete das Fenster um hinaus zu sehen.
Die Leute rannten aufgeregt aus ihren Häusern und riefen einander zu aufzustehen und zu folgen, auch Anuk wurde herunter gerufen.
Verdutzt zog er sich seinen Mantel und seine Stiefel über und eilte nach draußen. Unten angekommen hielt er einen anderen Dorfbewohner an und fragte was überhaupt los sei.
„Hörst du es denn nicht?“ Antwortete dieser nur und eilte davon.
Verwirrt schaute Anuk ihm hinterher und strengte dann seine Ohren an.
Dort in der Ferne hörte er es.
Eine Melodie so lieblich und zart, dass ihm warm ums Herz wurde.
Die Schwere, die sich durch seine Trauer darauf gelegt hatte, löste sich und er fühlte sich erleichtert.
„Was ist das?“ Fragte er sich und folgte dem anderen in die Richtung, aus der die Musik kam und in die sich auch die anderen Dorfbewohner bewegten.

Kurz darauf standen sie alle wieder um das Grab herum. Dort wo die Erde frisch gegraben war stand nun ein Baum dessen Blätter im Wind wehten und diese wunderschöne Melodie erzeugten. Sie alle standen wie gebannt und lauschten der Melodie.
Ein paar wenige begannen mitzusummen bevor sie schließlich einen Gesang anstimmten; ein altes Geburtslied wurde entsprang den Kehlen der älteren Dorfbewohnern und die Kinder begannen dazu zu tanzen.
Die traurige Stimmung war auf einmal verschwunden und wurde ersetzt durch eine Art Hoffnung, dass trotz ihres Verlustes das Leben immer noch Wunder mit sich brachte, dass es immer noch schön war und das man sich davor nicht verstecken sollte. Das Leben war ein Geschenk und man sollte es nutzen um Entdeckungen zu machen, zu spielen, zu genießen und es auszukosten. Daran erinnerte sie das Lied, das sie hörten und auch das, was sie sangen.

Garland war von ihnen gegangen, aber er war für immer ein Teil von ihnen und sie würden sein Andenken in Ehren halten und das Dorf wieder in neuem Glanz erstrahlen lassen.
Mit diesen Gedanken konnte auch Anuk weiter machen, selbst wenn jetzt vieles anders sein würde, so würde der Geist seines Vaters doch dafür sorgen, dass er das Dorf in seinem Sinne anzuführen.
Nun war er bereit, die Position des Anführers zu übernehmen.
Nun war er bereit sein Leben weiterzuführen, denn so hätte sein Vater es gewollt.

Just like Anuk did I make the decision for myself to continue, because that’s what my Mum would have wanted – even though she did not sent me a magical tree to tell me. That doesn’t mean I/we do not miss her, but I/we manage to get by. Somehow.

PoiSonPaiNter

The Weekend Guess #95

I’m at the Hina Matsuri again, after quite some time, but I still present to you the ninety fifth instalment of the Weekend Guess.

wegWhat is the Weekend Guess?

Up to three riddles formulated by me that are puns and wordplays on the answer itself I put on here for my readers to answer.

Why am I doing this?

For no apparent reason, just because I consider the idea to be funny.

What are the questions about?

Everything I can think of I guess, so far the things you had to figure out were song titles and bands, movies and books. Currently it’s random topics ranging from the stuff before and whatever I feel like asking about.

What is your part in this?

You can try to figure out my riddles and see if you can manage to get behind them and understand what I am describing.
What is in it for you?
So far: Nothing, but the knowledge that you managed to unlock one of my silly riddles.

Let’s start with the ninety fifth set of questions

I am looking for the name of this Anime/Manga(/Game):

The Adventures of an ageless boy and his yellow rat.

Leave your guesses in the comments below and I can see if my questions are too easy or to hard to figure out. I will give the correct answer with the next instalment.
Have fun figuring it out! 🙂

Solution for last weeks Weekend Guess:

Dragon Ball

No one tried guessing this time, so I can’t congratulate anyone. 🙁
PoiSonPaiNter

Kai Meyer: Die Seiten der Welt

Last year I read about Die Seiten der Welt (The Pages of the World) over on Weltenwanderers Blog. It just sounded interesting, so when I saw it on one of the shelves in our local library I picked it up and took it with me.
With the third part of this book published soon and the second one waiting for me to read it, I decided to give you a little look into part one of the trilogy (I won’t mention that I originally wanted to publish this review back when part two was released, no, I’m not going to tell you that…).

What is it about?

4 of 5 stars


The world of the young Bibliomancer (Bibliomant in German) Furia is turned upside down when a book-collecting trip with her father goes awry. Now she has to free her little brother Pip from a dangerous assassin, while also fleeing from her into the hidden refuge Libropolis. In this magical city filled with book stores, Bibliomancers and creatures that fell out of books, the Exlibri, she finds unexpected help from rebels and soon gets involved in their struggle against the Adamitic Academy (Adamitische Akadamie), who control everything concerning  Bibliomancy (Bibliomantik).

The reading experience

Hard cover editions are usually unwieldy and this one is no exception and even the lovely cover art cannot distract from that.
The story is fluently written and even with some explorations into details it was never boring. Though I would have liked some things to be explained a bit more thoroughly than others. The world Meyer creates in this book is just so fascinating that you just want to continue to learn more about it. The fact that there are also some murders, intrigues and dark secrets in it makes it even better.
It has a lot of really interesting concepts. The whole idea of the Bibliomancy is fascinating, but it doesn’t stop there. To even be able to perform Bibliomancy you need a Soulbook (Seelenbuch) to which you have a natural bond, much like Wands in Harry Potter does the book choose you and not the other way round.
(Powerful) Bibliomancers are able to create kind of bubble rooms that they can use as hideouts or refuge and jump from one place to the other through two books of the same edition. This destroys the book you used, but it’s still a great idea. The energy emitted from the usage of Bibliomancy drags characters out of their respective books (Exlibri) and is strong enough to regrow trees from destroyed books, which in turn have bookmark leaves. Then there are the Beakbooks (Schnabelbücher), which are semi-conscious beings usually used similar to roosters that have a whole concept of illegality behind them.
And then there is the Unwriting (Entschreibung) the big threat lurking in the background causing everyone to wonder: Is Bibliomancy possible because someone wrote it existed that way or was that someone able to record the happenings because Bibliomancy was possible?

The characters

Unfortunately the characters were a bit superficial. I never quite connected to any of them, as it felt like a lot of stuff was left out in their stories. This might change in the sequels, but in this one I missed that certain spark that creates a connection to a character.
I usually struggle with main characters and while Furia isn’t one of the bad ones, she is not one of the good ones either. She barely knows her own powers, but is still able to accomplish unimaginable things, that’s always a bit weird to me. Well, she did overcome enough obstacles to make it at least worthwhile, but some of her reactions did seem a bit too calm and collected for a 15-year old girl, given the circumstances.
While you read a lot about Furia’s fear for her family (her brother in particular), you don’t really learn much about them and therefore the impact of their respective fates isn’t as strong as it could have been.
A bit more focus was put on the rebels Cat and Finnian, but their run of the mill relationship undid the liking I had for them a little – even if it was quite cute at times it was annoying in other moments.
For quite a while you never really knew who the bad guys really were: The Exlibri presented by Ariel and Puck (yes, the guys from Shakespear) or the Academy and their assassin? Though there was a stronger impact to the fate of one of them then the others. Whereas the punishment and revelation concerning Siebenstein and the Entschreibung where not that surprising and rather boring.
My favourites and highlights certainly were the sassy Reading Lamp, the cranky Chair and the cheeky Beakbook who made for some great comedic relief in an otherwise quite serious narration

General Opinion

For a Young Adults‘ novel I really like it.
Though which Bibliophile wouldn’t like a book about people being capable of using the magic of words to do sorcery-like things (the aptly called Bibliomanten – Bibliomancer, I’d say, judging from the translation of Nekromant to Necromancer)? Especially if there are such things as living letters and Origami and most of all a cranky arm chair and a sassy reading lamp? 😀
All in all a lot of really interesting concepts that were covered far too little in one book (imagine my relief when I discovered there would be sequels!). The characters might not be that impressive but the overall story still keeps it interesting and worth reading and hard to put down.
I’m curious how it will continue and can’t wait to launch myself into Furia’s world again.

Stuff I’d like to add

Some of the thoughts in this review are re-used from my Reading Together about it.
From what I can see there is no English version(, yet?).
PoiSonPaiNter
© For the cover belongs to its rightful owner.