Märchensommer: Montagsfrage #5

Herzlich willkommen zur fünften Woche des Märchensommers! Schön das ihr euren Weg hergefunden habt!


Auch heute könnt ihr wieder einen Punkt für die Gesamtpreise des Märchensommers ergattern indem ihr die unten gestellte Frage in den Kommentaren beantwortet.

Doch vorweg eine kleine Buchvorstellung …

Diese beiden ersten Teile der Trilogie Die Legenden Lýsistratas von Tanja Steinborn sind zwar keine Märchenadaptionen an sich, haben aber durchaus einen märchenhaften Aufbau und Inhalt.

Im ersten Teil, von dem ihr ein Print Exemplar während des Sommers gewinnen könnt, begegnet die Protagonistin Wesen aus Legenden und Fabeln auf der Auf der Suche nach der blauen Blume mit der sie ihre eigene Unschuld beweisen muss. Im zweiten Teil Das Lichterspiel der Sterne zieht sie gegen einen bösen Zauberer in den Kampf.

Viel mehr will ich gar nicht vorweg nehmen, denn am Donnerstag gibt es noch ein Interview mit Tanja. 🙂

Aber nun zur Frage des Tages:

Was ist deine schönste Kindheitserinnerung in Bezug auf Märchen?

Ich glaube, irgendwo hatte ich es schon mal erzählt, aber das schönste an Märchen in meiner Kindheit war es neue obskure Märchen zu erfinden. Sonntagmorgens während Mama das Frühstück fertig machte, lagen Papa und ich noch im Bett und sponnen eine Geschichte von Bucks Bunny zusammen, wie er gemeinsam mit anderen Märchen- und Cartoon-Charakteren ein Schloss stürmte, um vermutlich eine Prinzessin zu retten. Oder was uns gerade so einfiel. 😀

Anne/PoiSonPaiNter

© Für die Cover gehört ihren rechtmäßigen Besitzern und dienen hier lediglich zur Veranschaulichung.

12 comments

  1. Guten Morgen.
    Bei uns war es an den Sonntagen in den kalten Wintermonaten so das unsere Mama uns Kakao gemacht hat dann gab es noch selbstgemachte Kekse und dazu ein Märchen vorgelesen. Gerade die außergewöhnlichen sind mir dabei im Kopf geblieben 😍😍😍

  2. Morgen Anne,

    das ich das Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ im eigenen Pool (Rundpool 3m x1.30). Nachgespielt habe.
    Es gab Höhlen am Rand und unter der Leiter … Untiefen und die Unendlichkeit des „Meeres

    Liebe Grüße Tanja

  3. Ich habe es geliebt wenn Mama mir und meiner Schwester nach dem Abendessen eine Geschichte erzählte. Im Winter war es besonders toll. Draußen kalt warm eingewickelt in eine Decke und Mama hat erzählt von Peinzessinen, Prinzen, bösen Hexen und allem was dazu gehörte…. Hach das war schön. Danke an das erinnern an die Erinnerungen

  4. Meine schönste Erinnerung ist mit meiner Oma verbunden. Wir haben immer Märchenbücher gelesen & – filme geschaut. Immer. Sämtliches was sie aus ihrer Zeit aufgehoben hatte & neueres. Durch sie konnte ich schon recht frühzeitig selbstständig lesen & bin sicher, dass meine Oma zu meiner heutigen Buchliebe beigetragen hat.
    Außerdem erinnere ich mich sehr gerne an die Familiensonntage mit dem Sonntagsmärchen auf Kika oder die Märchenrätsel in der Vorweihnachtszeit. 🖤
    Auf einem Klassenausflug besichtigten wir einmal das „Größte Märchenbuch“ & es war wahnsinnig toll.

  5. Auch wenn es ein Klischee ist: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Jedes Jahr zu Weihnachten. =D Es war immer die Einstimmung auf den Winter, mit all dem Schnee, wenn es bei uns noch keinen gab.

    (Und genau das ist an der Tradition inzwischen eigentlich schon traurig geworden. Letzten Winter zum Beispiel gab es ja gar keinen Schnee bei uns, da war der aus Aschenbrödel der einzige, den ich zusehen bekommen habe.)

  6. Guten Morgen! Meine schönste Märchenerinnerungen sind unsere Märchen Schallplatten. Wir haben sie gemeinsam rauf und runter gehört! Ausserdem hatten wir eine Kassette von Märchen aus Tausend und einer Nacht . Da war eine Geschichte von einer kleinen Wolke drauf, sie spielte in Nischni Novgorot … Ich habe es gelieb!

  7. … wenn ich mal wieder mit meinem Märchenhörbüchern unter meinem Dachfenster lag und dem Unwetter draußen zugesehen habe. ^^‘

  8. Märchenkassetten hören bei Oma und Opa. Die Märchen von Hans Christian Andersen fand ich zwar gruselig, aber es ist schön, an die Zeit zurückzudenken.
    Außerdem hatten wir ein dickes Märchenbuch, aus dem uns mein Papa oft vorgelesen hat. An die detaillierten Bilder kann ich mich teilweise sehr gut erinnern. Leider habe ich es bisher auf dem Dachboden nicht gefunden…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.